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Donnerstag, 29. Oktober 2020
Schlagworte Filmemacher

SCHLAGWORTE: Filmemacher

Rainer Werner Fassbinder für die Ewigkeit – Annotation zum „Illustrierten Werkverzeichnis...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Grandios, fantastisch, einmalig, ein Schmuckstück… Unendlich sind die Superlative, um dieses wundervolle Buch zu beschreiben. Frau Lorenz und Herr Schirmer haben einen...

Die Ostsee von oben

Hamburg / Deutschland (Weltexpress). Nach ihrer Erfolgsdoku „Die Nordsee von oben“ widmen sich die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg mit gleicher Leidenschaft der Ostsee - ausschließlich aus der Vogelperspektive.

Großversuch: Die Berliner Philharmoniker live auf der Kinoleinwand – Cinestar Wildau...

Berlin (Weltexpress) - Wim Wenders, begeisterter Anhänger neuester Technik, hatte bereits vor Jahren die Vision, mittels der digitalen Technik jeglichen Film per Satellit auf die Kinoleinwand   zu holen. Praktisch ein freier Zugriff auf ein universelles Programm. So weit ist es noch nicht. Die Kinos müssten, wenn auch nicht völlig um-, so doch teilweise neu ausgerüstet werden. Und nicht wenige Filmemacher und Kinofreunde geben dem guten alten 35-mm-Film, der seine unverwechselbare Ästhetik hat, den Vorzug.

„Lyrik ist etwas, das man der Alltagssprache abtrotzen muss“ – Im...

Berlin (Weltexpress) - Für sein poetisches Drama „Bal“ wurde Semih Kaplanoglu auf der diesjährigen Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Der 1963 in Izmir geborenen Regisseur, Drehbuchautor und Produzent ist einer der bedeutendesten Vertreter des türkischen Kinos der Gegenwart. „Bal“ ist der letzte Teil der „Yusuf“-Trilogie, welche dem anatolischen Dichters Yusuf folgt. Nachdem die beiden mehrfach auf internationalen Festivals ausgezeichneten Vorgängerfilme „Yumurta“ (Ei) und „Süt“ (Milch) Yusuf als älteren Mann und jungen Erwachsenen zeigen, führt „Bal“ zurück in dessen Kindheit in den Bergen Anatoliens.

Sonntag um 17 Uhr bei Arte ein gelungenes Künstlerporträt – Manfred...

Frankfurt am Main (Weltexpress) - Das ist eben auch eine Kunst, einen Künstler, der sein Werk für sich sprechen lassen möchte, durch behutsame Annäherung dann doch zu verbalen Aussagen zu verführen oder zu führen, je nachdem wie man diese Regiearbeit einstufen möchte. Sokrates hätte Mäeutik dazu gesagt, obwohl das hier nicht stimmt, mit der Hebammenkunst, denn da ist nichts Gewolltes oder Gezwungenes in diesen 45 Minuten in dem Film bei Arte, in denen der Künstler Daniel Spoerri auch für die lebendig wird, die ihn nicht aus den 70 und 80er Jahren als Zeitgenossen hochhielten. Daniel Spoerri? Ja, für Heutige muß man das schon erklären, was heute von ihm wie selbstverständlich im Museum hängt, während es für Damalige ein fast revolutionärer Akt war, in dem man das Museum als Musentempel entweihte und seine Werke zu einem Sinnbild der Gegenwart machte. Daniel Spoerri? Ja, lebt denn der noch, fragten manche. Und ob, weiß man nach dem Film von Manfred Scheyko, der mit seinem Kamerateam dem Künstler in Europa nachspürte.

Von der Berlinale nach Wiesbaden – HESSEN TALENTS – Nachwuchsfilmemacher zeigen...

Frankfurt am Main (Weltexpress) - Die HESSEN TALENTS liefen bereits mit großem Erfolg auf der 60. Berlinale im Februar in Berlin und kommen nun in ihre Heimat nach Wiesbaden. Die HESSEN TALENTS bieten ein hochkarätiges Filmprogramm, das zeigt, wie lebendig und vielseitig die hessische Nachwuchsszene ist. Die insgesamt 13 Kurz- und Animationsfilme führen das Forum Wissenschaft + Kunst in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und der hessischen Film- und Medienakademie an zwei Abenden im Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus, Murnaustraße 6 (frühere Gartenfeldstraße) in Wiesbaden vor.

Weltpremiere: Die Berliner Philharmoniker live auf der Kinoleinwand

Berlin (Weltexpress) - Wim Wenders als begeisterter Anhänger neuer Technik hatte bereits vor Jahren die Vision, mittels der digitalen Technik jeglichen Film aus dem Weltraum, sprich Internet, direkt auf die Kinoleinwand zu holen. Praktisch ein freier Zugriff auf ein universelles Programm. So weit ist es noch nicht, denn die Kinos müssten, wenn auch nicht völlig um-, so doch teilweise neu ausgerüstet werden. Nicht wenige Filmemacher und Kinofreunde geben zudem dem guten alten 35-mm-Film, der seine unverwechselbare Ästhetik hat, den Vorzug.

Glanzvoller Empfang und Festakt im Rahmen der Berlinale 2010 – BVR...

Berlin (Weltexpress) - Einmal mehr unterstreicht die italienische Marke Lancia Nähe zu Ruhm und Ehre, den der Kulturbetrieb hergibt. Im lausigen Monat Februar ist das an der Spree der Fall, wenn die Filmschaffenden nur so in das sich fest im Griff des Winters befindende Berlin strömen. Lancia und Kino, das geht und engagiert sich der Hersteller exklusiver Automobile im Rahmen der heute beginnenden Berlinale als Partner des „Director”˜s Birthday“, mit dem der national wie international bedeutende Bundesverband der Film- und Fernsehregisseure e.V. (BVR) sein 35-jähriges Bestehen feiert.

Großer Erfolg für reißerischen Dokumentarfilm DIE BUCHT – The Cove wurde...

Frankfurt am Main (Weltexpress) - Warum soll „reißerisch“ nicht auch einmal ein Lob sein. Denn dieser Film vereint Natur und Mensch und Spannung. In seiner Filmkritik hatte der Weltexpress geschrieben: „Äußerlich erscheint der japanische Ort Taiji als eine Stadt, die Delfine liebt. Überall sind die Meeressäuger und andere Walarten im Stadtbild in Skulpturen, Mosaiken und Souvenirläden zu sehen. Nur in ’The Cove”˜sieht man sie nicht. ’Die Bucht”˜ ist abgeschottet durch Stacheldraht und Wachpersonal. Betreten des Geländes ist verboten. Kamerateams werden vertrieben. Dokumentarfilmer Louie Psihoyo und Ric O ´Barry gelang eine aufwühlende Reportage über ein vertuschtes Verbrechen. ’The Cove - Die Bucht”˜ mußten sie heimlich mit einem außergewöhnlichen Team von Spezialisten drehen. Das filmische Resultat ist die Aufdeckung eines blutigen Verbrechens an Natur und Mensch.“

50. Filmfest Thessaloniki – Why Cinema Now?

Thessaloniki/Griechenland (Weltexpress) - Why Cinema Now? steht überall in Thessaloniki geschrieben. Das Festival macht aufmerksam auf seinen 50.Geburtstag, der feierlich begangen wurde, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, angesichts des Fernbleibens von über 100 griechischen Filmemachern. Diese boykottierten das Festival, da sie der Regierung vorwerfen, zu wenig für die heimische Filmindustrie zu tun. Schade, denn so war die Anzahl der griechischen gezeigten Filme sehr gering, die meisten Regisseure hatten sich dem Protest verschrieben.

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