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Donnerstag, 29. Oktober 2020
Schlagworte Komponist

SCHLAGWORTE: Komponist

Sardinien-Abend in Berlin mit bunten Bildern und grauer Mischpoke – Ein...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass Sardinien „ein faszinierendes und bezauberndes Land“ sei, wie auf der Einladung zu einem Sardinien-Abend in Berlin zu lesen steht, das...

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny der Staatsoper Berlin im Schillertheater

Berlin, Deutschland (Weltexpress). „Show me the way to the next whisky bar! Oh Moon of Alabama - we now must say goodbye!“ - 68er Nicht-Operngängern ist dieser Song der Doors noch im Ohr – bei der Uraufführung ... gesungen von Lotte Lenya, der Ehefrau Kurt Weills, die sich zweimal heirateten.

20. Classic Open Air: Credo & Carmina Burana

Berlin (Weltexpress) - Erwartungsvolle Stimmung am Samstagabend (9. Juli) auf dem Berliner Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Europas. Festivaldirektor Gerhard Kämpfe freut sich über den großen Publikumszuspruch und begrüßt die Botschafter Polens und Belgiens zu einem außergewöhnlichen Konzertabend.

Lieben Sie Stravinsky? – Jan Kounen kleidet die Affäre von „Coco...

Berlin (Weltexpress) – Fahles Licht fällt auf die Bühne im Saal des verdunkelten Théatre des Champs-Elysées. Die bleich geschminkten Tänzer finden kaum den Takt zu der Choreografie Vaslav Nijinskys, so laut sind die Buh-Rufe aus dem Publikum. Zu radikal und verstörend ist Igor Stravinskys Symphonie „Le Sacre du printemps“, mit deren Inszenierung der französische Regisseur Jan Kounen sein biografisches Liebesdrama „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ eröffnet, für das Pariser Publikum. Eine vornehme Dame sucht Stravinsky später in seiner Garderobe auf. Ihre Nasenflügel beben, als sie vor der Tür wartet, als errege die Verachtung des Publikums sie. Das kleine Schwarze, dass die Dame trägt, hat vor kurzem die Modewelt revolutioniert, wie es Stravinskys Kompositionen im künstlerischem Sinn mit der klassischen Musik tun wird. Das Kleid hat die Zuschauerin selbst entworfen, Coco Chanel.

Lernen von Paul Dessau

Berlin (Weltexpress) - Die Bildungspolitik in Deutschland weist zunehmend Zeichen von Hilflosigkeit auf. Haben die PISA-Studien unzureichende Kenntnisse in den exakten Wissenschaften und im Schreiben und Lesen festgestellt, weichen die Schulpolitiker aus und reduzieren den Unterricht in den musischen Fächern. Beschweren sich die bildenden Künstler über zu wenig Unterricht, stellt die Berliner Schulverwaltung alternativ den Unterricht in Musik oder Bildender Kunst frei. Die allseitig gebildete Persönlichkeit (ein Schlagwort der bösen DDR) wird erst wieder entdeckt, wenn sie als Leitbild in der Westlichen Hemisphäre Fuß gefasst hat. Es muss ja nicht in Bologna sein.

Das Oscarschaulaufen geht weiter – Auch die Walt Disney Studios freuen...

Frankfurt am Main (Weltexpress) - Also gut, lassen wir Gerechtigkeit walten und geben die Oscarnominierungen weiter, die sich das Walt Disney Studio errungen hat. Das sind einmal drei Oscars für KÜSS DEN FROSCH und sogar fünf Oscars für OBEN. Es ist der 49. Animationsfilm der Disney Animation Studios, der als KÜSS DEN FROSCH nun in der Kategorie als bester Animationsfilm benannt wurde. Es ist ein modernes, beschwingtes Märchen, in dem der Frosch frech wie Oskar der hübschen Tiana einen Kuß abluchst, damit aus ihm wieder ein männliches Prachtexemplar wird. Als unfreiwilliges Pärchen landen sie dann gemeinsam im Froschkleid im New Orleans der Zwanziger Jahre und hüpfen durch die Gegend, die aus Jazz und Blues besteht.

Karsten Gundermann, deutscher Komponist belebt die Peking-Oper neu mit „Die Nachtigall“...

Frankfurt am Main (Weltexpress) - Im wohlbesetzen Podium anläßlich der Vorstellung des Programms für 2010 konnten Intendant Michael Herrmann und Vorsitzender Claus Wisser neben Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, der zusammen mit dem Deutschlandfunk Medienpartner des Rheingau Musik Festivals ist und für den Ludwig Rink anwesend war, auch Heinz-Georg Sundermann begrüßen, Geschäftsführer des Hauptsponsors Lotto Hessen, vor allem aber den Komponisten Karsten Gundermann. Der spielte nämlich die Hauptrolle und überraschte die Anwesenden mit einer filmischen und verbalen Kurzeinführung in das Wesen der Peking-Oper, die er selbst in China ausgiebig studiert hatte und dort seine kindliche Lieblingslektüre, „Die Nachtigall“ von Hans Christian Andersen derart gekonnt in die Form der Peking-Oper brachte, daß die Chinesen von dem Ergebnis entzückt, diese Oper zu einer Renaissance der Peking-Oper generell nutzten. Zu sehen und zu hören ist dieses volkstümlich romantische Sujet am 31. Juli in Palais am Zoo in Frankfurt im Rahmen des Rheingau Musik Festivals.

„Verweile doch, du bist so schön”¦“ – Wieder wie neu an...

Frankfurt am Main (Weltexpress) - Zugegeben, jeder würde sich freuen, würde ihm ein liebgewordener Mensch den berühmten Satz von Faust zuraunen, gleichwohl bezieht er sich auf den Augenblick, der, wenn ihn Faust als intensivstes Lebensgefühl so ewiglich festhalten möchte, bedeutet, daß er dem Mephisto Seele und Leben überantwortet. So hoch müssen wir die zweite und gleichzeitig letzte Wiederaufnahme der Faustversion von Arrigo Boito (1842-1918) nicht hängen, wollten aber doch deutlich zum Ausdruck bringen, daß uns die Aufführung gut gefallen hat und wir jetzt schon bedauern, daß in der nächsten Saison keine weiteren folgen. Am 16. Mai 2004 war damals die Premiere und Bühnenbild und Inszenierung sind es auch, die erst einmal das Publikum in Bann schlagen, ja fast erschlagen. Nicht umsonst ist im Programmbuch Padua im Bild zu sehen, wo es den ersten anatomischen Seziersaal der Welt gab – übrigens zu Zeiten, als die Katholische Kirche das Aufschneiden von Leichen noch verboten hatte - , denn die über die Bühnenbreite rotierende Drehbühne zeigt einen solch ansteigenden Vortragssaal auf der einen Seite und auf der anderen Rundseite verschlossene oder offene Eingänge, wie sie in römischen Theatern wie der Arena von Verona üblich sind.

Beim Neujahrskonzert im Bonner Opernhaus erfreut Operettenstimmung – Mit temperamentvoller Musik...

Bonn (Weltexpress) - Es ist schon eine schöne alte und beliebte Tradition, dass Musik über die Stadt Bonn rauscht, und das pünktlich mit dem Neujahrskonzert des Bonner Beethoven-Orchesters unter der Leitung von Stefan Blunier.

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