Von Norderney nach Edenkoben – Der Maler der Nordsee in der Max Slevogt-Galerie – Sonderausstellung zu Poppe Folkerts startet am 22. August 2017

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Emder Segelloger in stürmischer Nordsee, 1934 von Poppe Folkert. © Poppe-Folkerts-Stiftung, Norderney

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Wind und Wellen, Sonne und See. Nordsee vor allem bei jedem Wetter und immer in wunderbarem Licht, das kam beim Künstler Poppe Folkerts immer wieder in seinen Bildern vor. Kein Wunder, das er als „Maler der Nordsee“ in die Geschichte einging.

Nun freut sich die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dass eine Auswahl eindrucksvoller Werke des Marinemaler in der Max Slevogt-Galerie auf Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben ab dem 22. August 2017 gezeigt wird. Die Sonerausstellung, die mit freundlicher Unterstützung der Poppe-Folkerts-Stiftung Norderney realisiert wurde, trägt den Titel „Poppe Folkerts – Der Maler der Nordsee“ und umfasst 30 Gemälde. Das ist immerhin etwas von über 500 Werken eines vielfältigen und weit gereisten Künstlers.

Folkerts auf Nordseemalerie zu reduzieren, wäre falsch. Der 1875 auf Norderney geborene „Seemaler“, der auch Ostsee, Atlantik und Mittelmeer zu Gesicht bekam und auch dort Werke schuf, war mehr als Maler, mindestens noch Grafiker und Zeichner. Wie auch immer. Die 30 Gemälde von Poppe Folkerts, der mit seinem Werk dem „deutschen Impressionismus“ zugeordnet wird, werden voraussichtlich bis zum 26. November 2017 in Edenkoben zu sehen sein.

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