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Zur Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden »Zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Szenen aus Goethes Faust«

Zur Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden »Zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Szenen aus Goethes Faust«
© Gordon Welters
Blick in die Staatsoper Unter den Linden.

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Am 3. Oktober 2017 wird die Staatsoper Unter den Linden mit »Zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Szenen aus Goethes Faust« in der Regie von Jürgen Flimm und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim wiedereröffnet.

Die Auftaktpremiere der Saison 2017/18, die um 20 Uhr beginnt und auf den Bebelplatz übertragen wird, hoffentlich auch die 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn stattfindende Werkeinführung, ist zugleich die erste Premiere in der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden statt.

Zum Stück »Szenen aus Goethes Faust« teilt die Staatsoper Unter den Linden mit, dass es „zwischen 1844 und 1853 entstanden“ sei und „Robert Schumann sieben Episoden aus Goethes »Faust I« und »Faust II«“ auswählt, um sie „kompositorisch“ auszugestalten. Weiter im Text: „Schumanns Werk für Vokalsolisten, großen Chor und großes Orchester wird in der szenischen Produktion ergänzt durch Schauspielpassagen aus den beiden Teilen von Goethes Drama – Musik und Sprechtheater durchdringen sich somit und beleuchten sich wechselseitig.

Als Bühnenbildner konnte der Maler und Bildhauer Markus Lüpertz gewonnen werden, der mit seinen Werken weltweit in Ausstellungen vertreten ist – allein in den letzten Jahren wurden seine Bilder und Skulpturen u. a. in München, London, Paris, Peking, St. Petersburg, Shanghai und Washington gezeigt. Als Bühnenbildner war Markus Lüpertz u. a. an der Deutschen Oper am Rhein, am Staatstheater Kassel und am Bremer Theater tätig. Die Kostüme stammen von Ursula Kudrna, die schon bei »Le nozze di Figaro« 2015 sowie bei »Manon Lescaut« an der Seite von Jürgen Flimm arbeitete.

Die Gesangspartien sind mit Ensemblemitgliedern der Staatsoper Unter den Linden besetzt, mit Roman Trekel (als Faust), Elsa Dreisig (als Gretchen), René Pape (als Mephistopheles), Katharina Kammerloher, Evelin Novak, Adriane Queiroz, Stephan Rügamer, Gyula Orendt, Narine Yeghiyan, Florian Hoffmann und Jan Martiník sowie Natalia Skrycka, Mitglied des Internationalen Opernstudios. Die Schauspielpartien übernehmen André Jung (Faust), Sven-Eric Bechtolf (Mephistopheles) und Meike Droste (Gretchen). Es singen darüber hinaus der Staatsopernchor unter der Leitung von Martin Wright und der Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden unter der Leitung von Vinzenz Weissenburger. Es spielt die Staatskapelle Berlin.“

Weitere Vorstellungen am 6. Oktober sowie 14. und 17. Dezember 2017 in der Staatsoper Unter den Linden gegeben.

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