Der Preis für Eskapaden in und um Hamburg: Volko Lienhardt und Stefanie Sohr erhalten ITB-BookAward

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Volko Lienhardt sieht manchmal ein bisschen aus wie vom Nordwind verweht, Stefanie Sohr hat ein durchweg heiteres Gemüt – sie sind die Richtigen für Eskapaden! 52 davon, kleine und große, haben sie zusammengestellt und verfasst – Eskapaden in und um Hamburg. Die ITB BookAwards, so die Eigenschreibung, gehen jedes Jahr in ausgesuchten Rubriken an mehrere Empfänger. 2019 ist Malaysia das Partnerland der größten Reisemesse der Welt, der ITB. Wenig verwendet in der Langform, stirbt die Erinnerung an den Namen „Internationale Tourismus-Börse“ langsam aus. Das internationale ist es, dass der Börse den Garaus macht. Man braucht einen Markennamen, der hier und in Übersee – was für ein Wort, auch mit Umlaut und ohne Überlebensfähigkeit, genau wie das Überleben, deswegen gibt es nur noch Survival-Handbücher, sorry, handbooks – bestehen kann.

Thema der ITB-BuchAwards 2019: Reisen nach und Eskapaden in und um Hamburg

Warum dieses Jahr ausgerechnet Hamburg? Die Bücher waren zu gut. Der 1. Preis – rein chronologisch, nicht im Sinne eines Hauptpreises – wird als „DestinationsAward“ mit Themenfokus auf das Partnerland vergeben; dieses Jahr malaysisch. Gewonnen hat MALAYSIA von Moritz Jacobi, Mischa Loose, Renate Loose, Stefan Loose im Stefan Loose/ DuMont-Reiseverlag.

Gleich an zweiter Stelle des drei DIN-A4-Seiten großen, bunten Plakats über die BuchAwards dieses Jahres steht die Rubrik (oder „Kategorie“) „Deutsche Reisegebiete Hamburg“.

Zwei Gewinner gab es: für den klassischen Reiseführer, der so klassisch gar nicht ist, da er auch eng an Online-Apps angebunden ist, die ihn ergänzen:„Hamburg“ im Michael-Müller-Verlag. Autor Matthias Kröner schreibt extrem kundennah und das Buch ist seinen Preis schon allein dadurch wert, was es einspart. In dem Buch steckt mehr als erwartet.

Der andere Gewinner für ein Hamburg-Reise-Buch ist „52 kleine und große Eskapaden in und um Hamburg“ von Herrn Lienhardt und Frau Sohr. Der frisch gestaltete Umschlag verrät, wohin die Reise geht: „Ab nach draußen!“. Ähnlich wie auf dem Hamburgbuch aus dem Michael-Müller-Verlag, das mit einer App daherkommt, die man sich als Käufer herunterladen kann, preist schon der Umschlag an: „Mit allen Touren zum Download“.

Jede Woche auf zu Eskapaden in und um Hamburg

Warum 52? Da war doch was mit der Zahl der Wochen in einem Jahr … Wer geht schon jede Woche auf Tour, doch so jemand das möchte, hat er ein Jahr lang jedes Wochenende richtig was zu tun mit maximalem Spaß und nie allein, sondern mit dem treuen Begleiter Buch an der Seite. Papier ist geduldig, widerspricht nie, ist trotzdem hilfreich und im allerschlimmsten Fall, wenn man am Ende der 52. Ausflugstour wegen eines plötzlichen Kälteeinbruchs am Elbufer zu erfrieren drohen sollte, könnte man am Strand damit ein Feuer anzünden oder sich direkt am brennenden Papier wärmen. (Versuchen Sie das einmal mit einer App!…)

Doch ist das natürlich viel zu schade.

Bibliographische Angaben zu
Eskapaden in und um Hamburg

Verlag: DuMont-Reiseverlag

Verfasser:
Stefanie Sohr, Volko Lienhardt

Titel:
52 kleine & große Eskapaden in und um Hamburg

Seitenzahl: 232

Preis in Euro für die Bundesrepublik: 14,99

ISBN 13: 9783770180714 ISBN 10: 3770180712




Stephan Orth und Zohre Shahi.

Länderwissen interessant. Zohre Shahi und Stephan Orth gewinnen in Berlin Preise (ITB Buch Awards)

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Die größte Reisemesse der Welt, die Internationale Tourismusbörse ITB, ist für 2018 vorbei. Was bleibt, sind die Buchempfehlungen, die eine reisebucherfahrene Jury aussprach. Auf gut deutsch-englisch: „ITB BuchAwards“. Buchpreis ist ja nun auch wirklich ein doppeldeutiges Wort, ein Teekesselchen, und die ITB eine internationale Marke, die im Ausland bestehen muss und deshalb das „ö“ aus „Börse“ vermeidet. Einige Preise wurden vergeben und sie alle verdienen es, genauer betrachtet zu werden. Hier und heute geht es um zwei ITB Awards: den für Stephan Orth, „Couchsurfing in Russland“, und den für Zohre Shahi, eine Iranerin, die ein persisch-jüdisch-palästinensisches Kochbuch schrieb: „Jaan – Die Seele der persischen Küche“.

ITB Buch-Award für Stephan Orth „Couchsurfing im Russland“

9mal auf der Bestsellerliste der Zeitschrift „SPIEGEL“ in der Rubrik „Paperback Sachbücher“. Beste Platzierung: Platz 9. Von der 14. bis zur 20. Kalenderwoche (KW) war das Buch ununterbrochen unter den besten seiner Art, dann nochmal in der 31. und 34. KW. Dazu mag der Untertitel beigetragen haben: „Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde“. Schließlich ist Putin-Bashing ein Volkssport in der Mainstream-Presse. Einem sympathischen Menschen wie Stephan Orth, der zudem seine Erkenntnisse verständlich „rüberbringt“, traute man eine zweite Meinung zu.

Ein Bestseller später: Was ist eigentlich „Couchsurfing“?

Was ist Couchsurfing überhaupt? Dass Sofa oder Diwan auf englisch anders heißt, wissen wir. Surfen ist das Wellenreiten und wird auch im übertragenen Sinne verwendet, im Netz surfen könnte man auch „sich durch das Netz klicken“ oder „Websites aufrufen“ nennen.

Die Kombination „Couchsurfen“ oder noch englischer „Couchsurfing“ ist inzwischen zu einem feststehenden Begriff geworden und international verständlich.

Beim Übernachten im Gästebett – das ist als Sofaersatz bestimmt auch erlaubt – lernt man andere Länder gut kennen. Quasi „an der Graswurzel“. Die Gastgeber kennen sich vor Ort aus, man kann mit ihnen einkaufen und Restaurantempfehlungen jenseits von Google-maps & Co. erhalten. Man spart Geld und hat vor allem viel mehr von seiner Reise, als wenn man abgeschirmt im Hotelbereich einer Kette sitzt, die weltweit in vielen Ländern vertreten ist. Wer auch noch in einem abgezäunten Strandbereich badet und Shopping nur als Gruppe „vornimmt“ – mit Reiseleiter – wird nicht wirklich im Land ankommen.

Alle diese Vorteile schließt der Begriff ein. Damit ist er nicht weit entfernt vom Terminus des „Rucksacktouristen“. Doch Couchsurfer können auch aus dem Koffer leben. Vielleicht bringt sie der Gastgeber noch zum Bahnhof. Der Anteil derer, die diesen Weg nicht mit dem Taxi, sondern mit dem Bus zurücklegen, ist unter Couchsurfern hoch.

Meist lernt man die Gastgeber erst kennen, weil, während oder nachdem man brav auf der Couch übernachtet. Vielleicht gibt man auch einen Obulus oder tut aus Dankbarkeit etwas in die Haushaltskasse. Das sind unwichtige Einzelheiten. Ein Beispiel für das Couchsurfing und seine Vorzüge ist Orths ähnlichlautendes Werk „Couchsurfing im Iran“. Die beste deutsche Tageszeitung, die Süddeutsche, nannte es schlicht „Ein wunderbares Buch“.

Stephan Orth auf und jenseits der Bestsellerliste: „Couchsurfing im Iran“

Wo nicht nur das Couchsurfen verpönt ist, sondern vieles Amerikanische, kann es trotzdem funktionieren. Orths Buch aus dem Jahr 2015 (Verlag Malik, Verlagsgruppe Piper) trägt den Untertitel „Meine Reise hinter verschlossene Türen“. Ein Erfolgsbuch, das zwei Jahre später als Taschenbuch erschien und dieses Jahr bereits eine Nachauflage erreichte. Es enthält – auch als Taschenbuch – 48 Farbabbildungen und 35 schwarzweiße. Der Klappentext trägt die Überschrift: Urlaub bei den Mullahs und fasst knackig zusammen: „Es ist offiziell verboten.“ Trotzdem reist Stephan Orth „als Couchsurfer kreuz und quer durch den Iran, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen [wusst‘ ich‘s doch, dass mit der Couch braucht man nicht wörtlich zu nehmen], erlebt irrwitzige Abenteuer und lernt dabei ein Land kennen, das so gar nicht zum Bild eines Schurkenstaates passt.“

Das internationale Umwelt-Filmfestival „GreenMe“, das weltweit an fünf Standorten stattfindet, war auch im Iran zu Gast. Die Veranstalter konnten über die iranische Küche und Gastfreundschaft nur Positives berichten. Der Klappentext des Piper-Taschenbuches verweist auch auf die hospitality:

„… die Iraner sind nicht nur Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft“ – ob das im Guinness-Buch der Rekorde steht? – „sondern auch darin, den Mullahs ein Schnippchen zu schlagen“.

Orth war neun Jahre Redakteur bei „Spiegel online“, bevor er sich 2016 selbständig machte. Da war das Reisebuch über Teheran, Kerman, Bam und Ahvaz bereits erschienen. Laut Piper-Verlag ist er schon lange Couchsurfer, empfing selber viele Gäste aus aller Herren Länder und war zu vielerorts zu Gast. In mehr als 30 Ländern.

Der Reisende Stephan Orth und die iranische Küche

Andere Buchtitel des Reisenden sind „Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt“ und jüngst „Opas Eisberg“.

Wo und wann er Zohre Shahi kennenlernte, wissen wir nicht. Das tut auch nichts zur Sache. Wenn einer eine Reise macht, kann er viel erzählen. Da er viel Zeit im Land verbracht‘, kennt er wohl viele Seelen.

62 Tage war er im Land des Xerxes und des Shahs. Einem ziemlich großen Land, das im Süden an den nach ihm benannten Persischen Golf grenzt, im Norden an das Kaspische Meer und Nachfolgestaaten der Sowjetunion wie Turkmenistan. Es ist die Ostwestbrücke zwischen dem arabischen Zweistromland und Indien, grenzt an Afghanistan und Pakistan.

Was er von den Menschen zu berichten weiß, ist eine Sache. Dabei stellt er, wie wohl für Journalisten üblich, viele Fragen. Zum Beispiel: „Warum hast du es mit dem Heiraten so eilig?“

Er sieht einen Fluss ohne Wasser, an dem ein Verbotsschild steht „No Swimming“.

Da er, wie viele, jeden Tag isst, erzählt er auch von Kebab und Salzstangen. Von Schafkopf, Ghormeh Sabzi, einem traditionellen Eintopf, und Walnussbäumen. Sabji ist Hindi für Gemüse. Er zählt auf, was ihm aufgetischt wird, darunter Reis „mit der typischen goldbraunen Kruste“, selbstgemachten Joghurt und Salat.

Wem schon vor dem Ende des Surferbuches das Wasser im Munde zusammenläuft – vielleicht ist deshalb der Fluss trockengefallen? – der findet jederzeit in Zohre Shahis Buch die perfekte Ergänzung. Vielleicht ist das ein Paar, dass man parallel lesen kann. Und versteht dann „Die Seele der persischen Küche“ zwischen dem Mittelmeer, dem persisch(-arabischen) Golf und dem Indischen Ozean besser.

ITB Buch-Award für Zohre Shahi mit „Jaan – Die Seele der persischen Küche“

Frau Zohre Shahi gewann einer der beiden Auszeichnungen in der Rubrik Reisekochbuch für das Werk: „Jaan – Die Seele der persischen Küche“. Sie ist am 9. März, als die zu den BuchAwards gehörenden Trophäen übergeben wurden, sehr glücklich. Sie zeigt ihre Freude und teilt sie mit anderen. So wie sie im zwischenmenschlichen Bereich „herüberkommt“, ist es wahrscheinlich auch mit ihrem Buch geschehen. Zohre Shahi hat es geschafft, ihre sympathische Art auch in ihrem Kochbuch zu transportieren.

In einem Kurz-Interview hat sie eine Vermutung, warum sie den BuchAward erhalten hat und auf die Preisträger-Bühne der größten Reisemesse der Welt gebeten wurde. „Wahrscheinlich habe ich gewonnen, weil ich nicht nur über die persische Küche schreibe und mich darauf beschränke, sondern auch die palästinensische und jüdische Küche miteinbeziehe.“

Bei aller teils hochkochenden Propaganda sollte nicht vergessen werde, dass Judentum und Iran durchaus zwei Dinge sind, die zusammenpassen. Bis heute gibt es im iranischen Parlament einen Sitz, der für die jüdisch-iranische Minderheit reserviert ist. In Israel ist die ehemals im Iran wohnende Gruppe, die nach der Staatsgründung 1948 ins Mutterland „heimkehrte“, durchaus groß und von Gewicht. Mit eigenen Zeitungen und Rundfunksendern waren die persischsprachigen Juden gut vertreten. Das von George W. Bush vergebene Etikett „Schurkenstaat“ und die manchmal hochkochende Polemik und Propaganda sollten den Blick auf die durchaus komplexere Realität nicht verstellen. Außenpolitische Beleidigungen gegen leichte Ziele dienen sehr oft nur der Festigung der innenpolitischen Machtbasis.

Stephan Orth Preisträger in der Rubrik Länderwissen – aktuell/ WM-Land 2018: Russland

Stephan Orth: „Couchsurfing in Russland – Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde“
Verlag: Malik
EAN: 9783890294759
Erscheinungsdatum: März 2017
Anzahl der Platzierungen auf der Bestsellerliste: 9
Preis: 16,99 Euro

(als einer von mehreren Gewinnern)

Rubrik Reise-Kochbuch: Preisträger: Zohre Shahi, Heimo Aga und Nicole Schmidt

2 Gewinner:

Zohre Shahi: „Jaan – Die Seele der persischen Küche. Meine persisch-israelisch-palästinensischen Familienrezepte“
GU-Themenkochbuch aus dem Gräfe-und-Unzer-Verlag
Erscheinungsdatum: Oktober 2017
Preis: 24,99 Euro

Heimo Aga, Nicole Schmidt: „Teigtaschen – Eine Reise zu den besten Rezepten der Welt.
Dim Sum, Samosa, Manti, Ravioli, Maultaschen & Co.“

Hädecke-Verlag GmbH
Erscheinungsdatum: Mai 2017
Preis 24,90 Euro (D)




Vorbild im Fokus. Botswana bei den Buchpreisen der ITB (BuchAwards) und in dem Spielfilm „A United Kingdom“

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Die Preisträger der ITB-BuchAwards 2017 stehen fest. Der große Länderpreis ist dem Reiseziel Botswana, dem offiziellen Partnerland der ITB Berlin 2017, gewidmet. Mit den „ITB BuchAwards“ zeichnet die ITB Berlin – ermittelt durch eine unabhängige Jury in einem breiten Spektrum variierender Kategorien und Themenfelder – Veröffentlichungen vorrangig in deutscher Sprache oder deutscher Übersetzung aus.
Für Botswana, das Land im südlichen Afrika, gibt es also in diesem Jahr aufgrund der Partnerlandfunktion gesichert einen Buch-Award; den Destinations-Award. Auf neudeutsch einen Award (Preis) für das Reiseziel (Botswana). Im Reisesprech hat sich das Wort „Destination“ inzwischen durchgesetzt und wird auch von Deutschen, Österreichern und Schweizern benutzt (englisch oder deutsch ausgesprochen).

„DestinationsAward“ Botswana

Die Auszeichnung wird in zwei Rubriken (Kategorien) vergeben. Einmal für klassische und einmal für Individualreiseführer.

Gewinner „Individualreiseführer“:
Michael Iwanowski mit „Botswana – Okavango und Victoriafälle“ in „Iwanowskis Reisebuchverlag“.

Preisträger „Klassischer Reiseführer“:
Ilona Hupe: „Reisen in Botswana“ und CD „Botswana“ im Ilona-Hupe-Verlag
(Mit Zusatzauszeichnung für: „Luangwa – Afrikas einzigartige Wildnis“).

In Deutschland nur Westberliner

Der Staat „Republik Botswana“ gehört zu den dünnbesiedeltsten Ländern der Welt. Auf einer Fläche, die viel größer als Deutschland ist, wohnen gerade mal soviel Menschen wie in Hamburg oder West-Berlin.

Nach der ITB: Filmstart „A United Kingdom“

Die ITB hatte dieses Jahr mit der Länderwahl den richtigen Riecher. Der Messemonat für die Reise-Leitmesse ITB ist der März. Noch im selben Monat März, am 30.3.2017, soll der botswanabezogene Spielfilm „A UNITED KINGDOM“ der Regisseurin Anna Asante in der Bundesrepublik Deutschland ins Kino kommen. Ein perfekt getimeter Filmstart!
Unter anderem werden in dem Film die Hauptdarsteller David Oyelowo (bekannt aus dem Streifen „Selma“) und die Oscar-nominierte Rosamund Pike (spielte auch in „Gone Girl“) zu sehen sein.

Spannende Geschichte eines Landes

Da der Film eine wahre Geschichte erzählt, kann man viel lernen, während man unterhalten wird. Den Kern der Geschichte Botswanas im 20. Jahrhundert erfährt man ganz beiläufig und voller Respekt. Das „Betschuanen-Land“ war seit 1885 als Protektorat ein Teil des größten Weltreiches der Weltgeschichte, des britischen Königreiches. Der doppeldeutige Filmtitel bezieht sich sowohl auf die Einigkeit im Lande selbst als auch auf das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland (englisch: United Kingdom of Great Britain und Northern Ireland oder abgekürzt U.K. (sprich: Ju Kej)).

Vom Betschuanaland (englisch: Bechuanaland) über die ‚Direct rule‘ bis hin zur demokratischen Unabhängigkeit, in dem das Volk freiwillig den König als Präsidenten wählte, ist alles abgedeckt.
Die Eidgenossenschaft und Botsuana scheinen zwei Horte direkter Demokratie zu sein.

Ein Land, ein Film und eine Messe, auf die man gespannt sein kann.

Die diesjährige Jury der Buchawards

Der Jury gehören 2017 12 Mitglieder an:

– Eckart Baier (Buchjournal)

– Cornelia Camen (BuchMarkt)

– Prof. Dr. Roland Conrady (Hochschule Worms/University of Applied Sciences)

– Armin Herb (Sprecher der Jury, Redaktionsbüro Herb)

– Regine Kiepert (Schropp Land & Karte, Berlin)

– Martina Kraus (RavensBuch)

– Philipp Laage (dpa-Themendienst)

– Karl Mertes (Journalist)

– Burghard Rauschelbach (Consultant Sustainable Tourism)

– David Ruetz (Vorsitzender der Jury, Head of ITB Berlin)

– Raphaela Sabel (Schweizer Buchhandel)

– Gerd W. Seidemann (Journalist)

Die ITB Berlin 2017 (Internationale Tourismus-Börse) findet von Mittwoch, den 8. bis Sonntag, den 12. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin nur für Fachbesucher geöffnet.