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Eine Erdnuß für drei Musikbrödel und -buam – Geiz ist geil zum Finalkonzert des Musikpreises der deutschen Wirtschaft 2026 mit dem Konzerthausorchester Berlin

Das Konzerthaus auf dem Berliner Gendarmenmarkt. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Am 30.4.2026 soll um 18 Uhr das Konzerthaus am Berliner Gendarmenmark für das um 19 Uhr im Großen Saal beginnende Finalkonzert des Musikpreises der deutschen Wirtschaft 2026 mit dem Konzerthausorchester Berlin, das ca. 20.45 Uhr beendet werden soll, geöffnet werden.

Auf der Heimatseite des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft heißt es dazu: „Das Finalkonzert des Musikpreises bringt Benjamin Günst (Violine), Chelsea Guo (Piano und Sopran) und Sarah Luisa Wurmer (Zither) auf die große Bühne des Konzerthauses Berlin. Begleitet werden die Finalist:innen dabei vom Konzerthausorchester unter der Leitung des Dirigenten Prof. Steven Sloane.

Das Repertoire des Konzertabends wurde von den Finalist:innen selbst ausgewählt und umfasst Werke von u.a. Ludwig van Beethoven, Hildegard von Bingen, Henri Casadeus, Maurice Ravel, Giacomo Puccini und Antonio Vivaldi.“

Man kann nur hoffen, daß es dieser Veranstaltung nicht so schlecht geht wie der anderen, die in permanenter Penetranz in diesem Staat des Kapitals mit dem Kürzel BRD heruntergewirtschaftet wird.

Immerhin soll, so heißt es in einem gesinnungsgeladenen Geschlechtergeschmiere auf der Heimatseite des Konzerthauses im Weltnetz, dem Gewinner ein „Preisgeld von 15.000 Euro sowie Auftrittsmöglichkeiten bei renommierten Festivals“. Wenn das keine Erdnuß ist, was dann?

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