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„Fashion Photography 50s–90s“ – Photographien von Rico Puhlmann und „sechzehn Fotografie-Studierende des Lette Vereins Berlin“ im Museum für Fotografie in Berlin

Kameras. Quelle: Pixabay, Foto: Hans

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Darauf, daß „sechzehn Fotografie-Studierende des Lette Vereins Berlin neue fotografische und filmische Arbeiten, die sich auf vielfältige Weise mit dem Werk des Modefotografen auseinandersetzen“ im Museum für Fotografie präsentieren würden, wird in einer Pressemitteilung aus der Pressestelle der Staatlichen Museen zu Berlin vom 16.1.2026 hingewiesen. Der Hinweis paßt an den vier Tagen wie diesen, an denen eine als Berliner Modewoche (sic!) bezeichnete Veranstaltung in dieser Migrantenmetropole stattfindet, wie das Messer und die Mode.

Die Frage, die eingangs gestellt wird, lautet: „Was kann Modefotografie heute sein?“ Wie gefällt diese Antwort? Knipserei von Werbenutten und Trendhuren in einer Welt der Ware und des Spektakels!

Die Frage solle für Ina Schoof am Lette Verein Berlin „Ausgangspunkt für die Studierenden des zweiten und dritten Ausbildungsjahres“ gewesen sein, die „einen offenen Dialog mit den Werken des international renommierten Modefotografen Rico Puhlmann (1934-1996), der für Modemagazine wie ‚Brigitte‘, ‚Constanze‘, ‚Harper’s Bazaar‘, ‚Glamour‘ und ‚GQ’“ führten oder auch nicht. Muß man nun besonders dumm oder besonders böse sein, um Studenten „einen offenen Dialog … mit Werken“ von Verstorbenen führen zu lassen?

Immerhin kann man Photogaphien von Rico Puhlmanns ansehen, genauer „Rico Puhlmann. Fashion Photography 50s–90s“ im Museum für Fotografie (bis 15.2.2026)“. Die Ausstellung solle dessen „Werdegang und insbesondere seine zeichnerische und fotografische Arbeit für Modejournale der 1950er- bis in die 1990er-Jahre“ würdigen und „dabei … verschiedene Aspekte der Mode-, Fotografie-, Presse- und Kulturgeschichte in den Blick“ nehmen.

Geben Sie Geld für den Eintritt und würdigen sie die Ausstellung mit Fashion Photography eines Blickes.

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im KULTUREXPRESSO.

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