Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Im 704 Seiten lange Roman „Was werd ich tun, wenn alles brennt?“ des 1942 in Lissabon geborenen António Lobo Antunes, beschäftigt sich dieser mit dem Schicksal des berühmtesten Transvestiten der Republik Portugal und der Frage, wie Geschlecht und Identität zusammenhängen.
Daß Carlos eine tragische wie schillernde Figur war, die sich in der Nacht am Tejo herumtrieb, das und vieles mehr ist bekannt. Der Autor würde laut BTB-Verlag im Konzern Penguin Random House, den „den Selbstzweifeln und Verirrungen eines Mannes“ nachgehen und „dessen Geschichte mit den Stimmen seiner Freunde, seines Sohnes in einem farbenprächtigen Kaleidoskop“, mischen.
Bibliographische Angaben:
- Autor: António Lobo Antunes
- Titel: Was werd ich tun, wenn alles brennt?
- Seiten: 704
- Sprache: Deutsch
- Originaltitel: Que Farei Quando Tudo Arde?
- Originalverlag: Dom Quixote, Lissabon
- Übersetzung aus dem Portugiesischen: Maralde Meyer-Minnemann
- Format: 11,8 x 18,7 cm
- Bindung: Taschenbuch, Broschur
- Verlag: BTB im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
- Auflage: 1. Auflage 1.12.2004
- ISBN: 978-3-442-73298-2
- Preise: 12 EUR (Deutschland), 12,40 EUR (Österreich), 17,50 SFr
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Ein portugiesischer Kommunist – Annotation zum Roman „Wörterbuch der Sprache der Blumen“ von António Lobo Antunes von Ronny Putzke
- Gräueltaten im Guerra Colonial – Annotation zum Roman „Bis die Steine leichter sind als Wasser“ von António Lobo Antunes von David von Linz
im KULTUREXPRESSO.
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