Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Daß sich „die Sonderausstellung ‚Brancusi‘ zur meist besuchten Ausstellung der Neuen Nationalgalerie seit Gerhard Richter im Jahr 2012“ entwickelt habe, das steht in einer Pressemitteilung aus der Pressestelle der Staatlichen Museen zu Berlin vom 23.7.2026 und dies: „Aufgrund des anhaltend großen Besucherinteresses erweitert das Museum zum Ausstellungsfinale am 7. und 8. August seine Öffnungszeiten und bietet zusätzliche, persönliche Führungen mit den Kuratorinnen und dem Direktor an.“
Will man mehr? Wohl wahr, „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“ sind auch nicht zu verachten, aber kommen sie gegen „die erste umfassende Werkschau“ … „eines der bedeutendsten Bildhauers der Moderne“ in der BRD an?
Klaus Biesenbach, das ist der Direktor, hält Constantin Brancusis für einen „Großmeister der frühen Moderne“ Das und mehr wird wohl auf der Führung zu hören sein.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Berlin und Brandenburg –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.






![[Hellas Filmbox] Gewaltiges Werk: Sounds of Vladivostok von Marios Joannou Elia ist ein Filmkonzert Der griechische, zypriotische oder griechisch-zypriotische Komponist Marios Joannou Elia von "Sounds of Vladivostok"](https://kulturexpresso.de/wp-content/uploads/2018/01/20180128_002601VeröKE-100x70.jpg)







