Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Die Ausstellung „Hélène de Beauvoir. Mit anderen Augen sehen“, die seit dem 28. September 2025 das bislang kaum bekannte Werk der Malerin Hélène de Beauvoir (1910–2001) umfassend darstellt, wird aufgrund der enormen Resonanz und dem großen Interesse am Vermittlungsangebot verlängern und in den Opelvillen in Rüsselsheim bis zum 6. April 2026 zu sehen sein. Zu hören sein soll zudem ein Symposium.
Am Sonntag, den 8. März 2026, anläßlich des Internationalen Frauentags von 16 Uhr bis 19 Uhr soll ein Symposium im Rüsselsheimer Ausstellungshaus stattfinden, „das Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts in den Fokus rückt“, wie es in einer Opelvillen-Pressemitteilung heißt. Zu Gast sollen „u.a. Dr. Antje-Britt Mählmann (Stiftung Museum Schloss Moyland), Dr. Ingrid Pfeiffer (Schirn Kunsthalle Frankfurt) und Luisa Fink (WOW [WORLD OF WOMEN MUSEUM ROME])“ sein.
Für 15 Euro pro Person könne man sich am Vormittag die Ausstellung – alle Werke sind Leihgaben – ansehen und am späten Nachmittag und Abend am Symposium teilnehmen.
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