
Berlin-Wilmersdorf und Charlottenburg, Deutschland (Kulturexpresso). Die Sonne scheint! Auf geht’s, spazierengehen und einkehren in Kunstausstellungen! Da gibt’s zwar immer nur Wein, den zu trinken mit mehreren, nicht nur gesundheitlichen Risiken verbunden ist, und Salzstangen aus Weißmehl oder Erdnüsse, die den Zähnchen schaden können, ABE: wir laden sie ja nicht zum Essen ein, sondern zum Schauen und geistigen Aufstieg. Dies zum Beispiel in der Galerie Anna Probst in der Uhlandstraße 145 in Berlin-Wilmersdorf. Die Einladung zum Galeriespaziergang durch Charlottenburg-Wilmersdorf namens Charlottenwalk heute am 14.3. ab 12 Uhr ergeht natürlich von den Organisatoren. Der Rundgang endet um 6, nach einem reichlichen Frühstück bleibt also genug Zeit zu einem Recht frühen Abendessen, für das der Appetit dann da sein wird, zum Beispiel im Restaurant Mr. Chai Walla Kant- Ecke Schlüterstraße, fußläufig von vielen Galerien und ziemlich genau in der Mitte des Geschehens, wenn Sie sich die Karte auf dem Beitragsbild anschauen, werden Sie das bestätigen können. Der Einkehrort, wo man im Gegensatz zu Salzstangen satt wird, liegt ja zwei Blocks westlich des Savignyplatzes, der auf dem Teil-Stadtplan rechts unter dem Kreis leicht zu erkennen ist. Umgeben von Galerien, die zum Charlottenwalk gleichzeitig geöffnet sein werden.

© Photo/BU: copyright 2026 BY Andreas Hagemoser, Aufnahmeort: Berlin, -datum 9.3.2026
Dies kann man bis Ende April sehen, wenn man vor den ggf. geschlossenen Galerie Anna Probst stünde. Oder dies:
doch wäre es einen vielleicht peinlich, selbst wenn man eigentlich nie in Galerien einen Kaufzwang verspürt. Doch allein in einer Galerie zu stehen, ist nicht für jeden. Man kann dann auch nicht von anderen abgucken, wie man sich verhalten könnte. Ob man eine Salzstange nehmen darf etc.pp. Der Charlottenburg-und+Wilmersdorf-Kunstrundgang ist dafür die ideale Lösung. Auch für die, die eher nicht zu den Autisten zahlen, sondern ständig in Gemeinschaft sein wollen oder etwas unternehmen. Leute kennenlernen usw. usf.
Auch ein andere Probleme kann ein Spaziergang namens Charlottenwalk lösen.
Zum einen das der Öffnungszeiten. Sie sind ja bei Galerien durchaus unterschiedlich. Vor verschlossener Tür stehen, wen gefällt’s? Alternative: ins Netz gehen. Nachteile: Elektrosmog, man hinterlässt digitale Spuren und wird dadurch nicht nur gläserner, sondern macht viele Unternehmen reich und mächtig ohne eine Pfennig abzubekommen. Gleichzeitig wird die inviduelle Freiheit automatisch doppelt eingeschränkt. Das Augenlicht durch die LED beschädigt.
Und Geld kostet die EDV-Nutzung auch noch, von der dazu nötigen Technik, die niemand zu 100% versteht und die man auch noch selbst bezahlen muss, ganz zu schweigen.
Sie lesen das hier zwar höchstwahrscheinlich auch auf einem Bildschirm und nicht als Ausdruck. Und die Tourenbuchung zum Charlottenwalk, 1. Tour ab 12 schließt bereits die Galerie Anna Probst ein, geht auch online, aber DANN haben Sie mit Öffnungszeiten oder Orientierung nichts mehr zu tun. Dann haben Sie Führung und Anschluss.
Wenn Sie das hier noch lange lesen, schaffen Sie es weder zu den in andere Sphären entführenden Bildern von MAY Carro Cabaleiro in der Galerie Anna Probst noch zum Charlottenwalk. Also los jetzt, Hintern hoch, Blick weg vom Bildschirm! Es gibt viel zu sehen, soviel mehr zu verstehen! Alles endlos und weit! (Zitat aus dem „Ewigen Kreis“ von Jocelyn B.Smith gesungen aus dem Musical „König der Löwen“ in Hamburg.)





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