
Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Nein, die Mozartwoche in Salzburg ist auch nicht mehr das, was sie verspricht. Die Mozartwoche in Salzburg soll diesem Jahr nach unserer Zeitrechnung vom 22.1. bis 1.2.2026 stattfinden, also an Tagen das Sonnenlicht weniger scheint und die Dunkelheit groß ist, wie Kenner und Kritiker, Rolando Villazón und viele andere mehr wissen. Das Motto der diesjährigen Mozarttage lautet „Mozart: lux æterna“.
Mit dem Satz „Wolfgang Amadé Mozart erblickte 1756 das Licht der Welt, aber erst 1791 mit seinem allzu frühen Tod, der Vollendung des Kreises, wird er unsterblich“, wird Rolando Villazón als Festival-Intendant in einer Mozarteum-Pressemitteilung vom 5.1.2026 passend zitiert. Mit „Mozarts 270. Geburtstag & 70 Jahre Mozartwoche“ gibt es gute Gründe, draußen vor der Tür Wunderkerzen anzuzünden.
Darüber hinaus wird Rolando Villazón wie folgt zitiert: „Aus diesem doppelten Anlass präsentieren wir eine Neuinszenierung von Mozarts vorletzter Oper Die Zauberflöte. Der Zauber und die Phantasie von diesem Meisterwerk werden mit einer subtilen Hommage an den Komponisten und sein Hinübergleiten in die strahlende Unsterblichkeit verbunden. So bilden Magie und das Jahr 1791 den roten Faden zur Programmierung unserer Konzerte, Bühnenproduktionen und aller weiteren Veranstaltungen.“
Das alles und noch viel mehr ist auf der Heimatseite Mozarteum.at im Weltnetz zu lesen.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Hundert Jahre Festspiele – Salzburg im Jubiläumsfieber von Dr. Bernd Kregel
- Führen „alle Wege … zu Mozart – bei Destination Mozart über Monteverdi, Händel, Bach, Haydn und viele mehr“? von Stefanie Weiß
im KULTUREXPRESSO.
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