
Berlin, BRD (Weltexpress). Alle Jahre wieder steht das Griechische Filmfestival in der Migrantenmetropole Berlin auf dem Programm. Vom 25. bis zum 29. März 2026 sollen im Kino Babylon in Berlin-Mitte Filme von und mit Griechen beziehungsweise Griechen und Griechenland gezeigt werden. Griechen und Griechenland?
Wer möchte, der mag die Bewohner des Hellenische Republik genannten Staates des Kapitals Griechen oder Hellenen nennen oder Makedonier, die in Makedonien leben und so weiter und so fort. Ist nicht erlaubt, was gefällt – vor allem der Gesinnungspolizei? Daß dieser Staat des Kapitals ein Vielvölkerstaat ist, in dem wenigstens allerlei Slawen, Albaner, Türken und so weiter und so fort bis zu Karaktschanen, die also Slawisch, Türkisch und so weiter und so fort bis Spaniolisch sprechen, lebten und leben, das wissen Kenner und Kritiker.
Wer es wissen will. Das Plakat zum Filmfestival ist eines mit Frau und Fluppe und in Englisch die Worte „We are what we feel“. Außerdem ist nicht von dem Griechischen Filmfestival in der Migrantenmetropole Berlin die Rede, sondern vom „The Greek Film Festival in Berlin“. Berlin wird so ausgesprochen, als müßte der Sprecher kotzen.
Den Verdummten dieser Erde wird auf der Heimatseite des Griechischen Filmfestivals im Weltnetz dazu erklärt: „Im Key Visual steht das Profil eines doppelten Gesichts; im Hintergrund ist seine Reflexion zu sehen.“
Wer das liest und weiter im Text, der muß wohl, wenn er nicht das Kotzen kriegt, mit multiplen Orgasmen oder Sprühstuhl vorlieb nehmen.
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