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Das Progamm der Sektion Panorama der Berlinale 2026 in der Migrantenmetropole Berlin „ist vollständig“ – und wenn nicht bescheuert, was dann?

Ein Berlinale-Bär in Berlin. © Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow, 2016, Aufnahme: Berlin, 15.2.2016

Berlin, BRD (Weltexpress). In einer Berlinale-Pressemitteilung vom 14.1.2026 heißt es unter dem Hinweis, daß das Programm der Sektion Panorama der Berlinale 2026, die vom 12. bis 22.2.2026 in der Migrantenmetropole Berlin veranstaltet werden soll, wie folgt: „Only Rebels Win von Danielle Arbid mit Hauptdarstellerin Hiam Abbass wird das Berlinale Panorama 2026 eröffnen. Insgesamt laufen 37 Titel aus 36 Ländern. Mit dabei sind neue Filme von Hong Sangsoo, Joaquín del Paso, André Novais Oliveira, Elle Sofe Sara, Sarmad Sultan Khoosat, Tobias Nölle, Alisa Kovalenko, Marcelo Martinessi, Mahnaz Mohammadi und Aidan Zamiri. Weitere Stars auf der Leinwand sind Charli xcx, Alexander Skarsgård, Jannis Niewöhner, Sophie Okonedo, Mercedes Cabral, Valerie Pachner, Fiona Shaw, Siri Hustvedt und Douglas Gordon.“

Nach Angaben auf der mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten Heimatseite der Berlinale im Weltnetz solle in der Sektion Panorama „aufregendes Kino“ gezeigt werden. Zum „aufregenden Kino“ sollen also 37 Titel aus 36 Ländern gehören. Mit Ländern sind wohl Staaten gemeint, die vor allem eines sind: Staaten des Kapitals, Staaten der Ware und des Spektakels, Vasallenstaaten, Vielvölkerstaaten, Apartheidstaaten und Kriegsstaaten wie die BRD.

Das Programm der Sektion Panorama solle vor allem „kontrastreich“ sein, „visuell vielfältig“ mit Filmen, „die mit emotionaler Tiefe, Textur und einem starken Gefühl für Komposition unsere Wahrnehmung der Welt über den Kinosaal hinaus prägen können“, die Michael Stütz als „Sektionsleiter“ kommentiert haben solle. Ne Fotzn in die Fresse prägt auch.

Keine Frage, früher war nicht nur mehr Fotzn und Fresse, sondern vor allem mehr Kritik. Mehr Kritik an Zuständen, die der Aufstände wert wären, und weniger Hirnwichserei, gerne auch als geistige Onanie bezeichnet, das wäre wünschenswert. Einem wie Michael Stütz wünsche ich dafür allerlei gut geölte Arschlöcher, die ihm dabei zur Hand gleiten.

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