
Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Böse und Dumme behaupten an Tagen wie diesen, daß Berlin eine Modemetropole sei. Sie verweisen auf die sogenannte Berliner Modewoche im Allgemeinen und Veranstaltungen wie „Gallery Looks“ mit Modeinszenierungen im Besonderen. Die angebliche Modewoche ist nicht nur ein Topf voll Mode oder Scheiße oder was auch immer, sondern ein Veranstaltung über vier Tage. Die Tage vom 30.1. bis zum 2.2.2026 nach unserer Zeitrechnung sind diejenigen, welche Werbenutten und Trendhuren, Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenpresse, Blödblogger und Beeinflusser, die wie eine Krankheit klingen, und andere Rattenfänger dummdeutsch und denglisch von einer Berliner Modewoche oder der Berlin Fashion Week schmieren und schwätzen lassen.
Berlin ist – Kenner und Kritiker wissen das – mehr eine Migrantenmetropole als eine Modemetropole. In dieser werde, so heißt es in einer mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten Pressemitteilung aus der Pressestelle der Staatlichen Museen zu Berlin vom 13.1.2026, „im Spannungsfeld zwischen Kunst und Couture … die Ausstellung „Gallery Looks“ die Begegnung der Alten Meister mit der Mode der Gegenwart – in Entwurf, Fotografie, Film und Haute Couture“ beleuchten. Und hoffentlich auch die eine oder andere Lampe, denn an Tagen wie diesen ist die Migrantenmetropole Berlin vor allem dunkel.
Wie gut „die Schau zeigt, wie Kompositionen, Lichtstimmungen und Symbolik der Alten Meister in zeitgenössischen Modeentwürfen, Fotografien und filmischen Inszenierungen wiederkehren und verarbeitet werden“, das sehen Sie in der Gemäldegalerie der Migrantenmetropole Berlin und wohl auch, „wie fünf junge Designer*innen traditionelle Handwerkskunst in zeitgenössische Mode übersetzen“.
Anmerkung:
Siehe den Beitrag
- „Fashion Photography 50s–90s“ – Photographien von Rico Puhlmann und „sechzehn Fotografie-Studierende des Lette Vereins Berlin“ im Museum für Fotografie in Berlin von David von Linz
im KULTUREXPRESSO.
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