Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Im einst Kaiser-Friedrich-Museum genannten Bode-Museum an der nördlichen Spitze des Berliner Museumsinsel sollen Besucher „mehr Zeit für Kunst und neue Begegnungen“ haben und das ausdrücklich „auch nach Feierabend“.

In einer mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten Pressemitteilung aus der Pressestelle der Staatlichen Museen zu Berlin vom 5.10.2026 heißt es dazu: „Ab dem 8. Oktober bis Dezember 2026 öffnet das Bode-Museum donnerstags bis 20 Uhr. Ein begleitendes Veranstaltungsprogramm lädt dazu ein, die Sammlungen aus ungewohnten Perspektiven zu entdecken, selbst kreativ zu werden und gemeinsam zu rätseln. Im Fokus stehen Porträts und die Frage, wie Menschen sich darstellen – von antiken Kaisern bis zur Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel. Auch das Café bleibt donnerstags bis 20 Uhr geöffnet.“

Am kommenden Donnerstag, den 15.10.2026, sollen Besucher ab 18 Uhr „die Möglichkeit“ haben, „im Herzen des Bode-Museums unter professioneller künstlerischer Anleitung zu zeichnen“. Dazu heißt es: „Sie erlernen die Grundlagen des Porträtzeichnens oder verfeinern ihre Fähigkeiten und können sich dabei von der Vielfalt der Porträts im Bode-Museum inspirieren lassen.“

Anmerkung:

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