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Macht Musik „unsere Gesellschaft gerechter“? – Annotation zum Buch „Die Macht der Musik“ von Ullrich Fichtner

"Die Macht der Musik" von Ullrich Fichtner. © DVA

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Der Reporter und Autor Ullrich Fichtner schrieb ein gebundenes Buch über „Die Macht der Musik“, das Anfang November 2025 in der Deutschen Verlags-Anstalt (DVA) erschien. Dafür führte er Gespräche mit Musikern und Medizinern, aber auch mit Wissenschaftlern.

Das Ergebnis der Gespräche kann sich auf 256 Seiten sehen und die Erkenntnis gewinnen lassen, daß „Musik … uns nicht nur ausgeglichener und glücklicher“ machte, wie es beim Verlag heißt, sondern … nachweislich unsere Intelligenz und Sozialkompetenz“ steigere. „Selbst ganze Gesellschaften können von ihrem Potenzial profitieren, macht ihr Einsatz öffentliche Räume doch entspannter, Gefängnisse konfliktärmer, Demenzpatienten gelassener und Frühgeborene gesünder.“

Lesen und hören ist gut für Dich!

Bibliographische Angaben:

Ullrich Fichtner, Die Macht der Musik, Über ihre Kraft, unser Leben glücklicher und unsere Gesellschaft gerechter zu machen, Seiten: 256, Format: 3,5×21,5cm, Bindung: fester Einband mit Schutzumschlag, Verlag: DVA im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München, 1. Auflage 5.11.2026, ISBN: 978-3-421-07048-7, Preis: 24 EUR (Deutschland), 24,70 EUR (Österreich), 33,50 SFr

Lesen Sie zum Thema ‚Musik ist gesund und macht glücklich‘ auch den Beitrag Figuralchor Berlin mit Schütz‘ Psalmen Davids 25.1.26 im KMS Bln. – Kulturexpresso.de von Andreas Hagemoser. Da steht unter anderem folgendes: „Hinterher ist man immer ganz beschwingt. Das liegt am Oxytoxin. Gemeinsames Musizieren und besonders Singen führt zu Hormonausschüttungen, übrigens bei den Musikern – Sängern – genauso wie bei den Zuhörern. In Leipzig hat man das mal herausgefunden und an Freiwilligen überprüft bei den Musikfestspielen.“ Bekannter wurde das durch die Fernsehsendung „Wer weiß denn sowas?“. In der ARD. Im Vorabendprogramm.

Fazit: Macht Musik die Gesellschaft besser? Ja. Sie macht. Also? Nun? Mach Musik!

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