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„Minsk live“ an einem langen Wochenende in Potsdam

Mann vorm Minsk. © Münzenberg Medien, Foto/BU: Stefan Pribnow, Aufnahme: Potsdam, 17.6.2023

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Daß „vom 2‍8‍. bis 3‍0‍. August 2‍0‍2‍6‍“ im Minsk genannte „Kunsthaus in Potsdam“ das „erstes Sommerfestival: unter dem denglischen Titel „Minsk live“ (im Original in Versalien geschrieben) veranstaltet werde, das zudem „im Zeichen von Austausch, Begegnung und gemeinsamen Aktivitäten“ stehen würde, das wird in einer mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten Das-Minsk-Pressemitteilung vom 20l.8.2026 kundgetan.

Im Minsk und um das Minsk herum sollen, so heißt es nicht nur in Denglisch, sondern auch in Dummdeutsch, „Live-Formate wie Performances, Musik, Film, kulinarische Erlebnisse, Workshops und ein diskursives Programm“ stattfinden. Bei zunehmender Umvolkung nicht nur der Migrantenmetropole Berlin, sondern auch der Städte und Dörfer darum herum sollte das Geschmiere und Geschwätz auch in Kiezdeutsch beziehungsweise im Multiethnolekt gehalten werden.

Wie dem auch sei, der Eintritt sei „frei“Mitgeteilt wurden zudem Öffnungszeiten wie folgt: „Fr, 2‍8‍. August 2‍0‍2‍6‍, 1‍8‍ – 2‍2‍ Uhr, Sa, 2‍9‍. August 2‍0‍2‍6‍, 1‍4‍ – 2‍2‍ Uhr, und So, 3‍0‍. August 2‍0‍2‍6‍, 1‍4‍ – 1‍8‍ Uhr“. Zudem werden unter der Präposition mit ein paar Namen genannt und zwar diese: „James Gregory Atkinson und The String Archestra, Idil Baydar, Gabriel Chaile, Gesine Danckwart, Sarah Ama Duah, Katrin Hentschel, Sabine Herrmann, JAJAJA, Schorsch Kamerun, Harald Kisiedu, Wilfriede Maaß, Magdalena Mitterhofer, Katharina Oguntoye, Masha Qrella, Grit Seymour, Eric Otieno Sumba, V.E.R.Z. Chor und vielen anderen“.

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