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Nach Tränen fließt nun Blut am Tejo – Annotation zum Lissabon-Krimi „Portugiesisches Blut“ von Luis Sellano

"Portugiesisches Blut", ein Lissabon-Krimi von Luis Sellano. © Heyne

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). In Lissabon sollte eigentlich Wein in Strömen fließen wie der Rio Tejo, doch im Lissabon-Krimi „Portugiesisches Blut“ von Luis Sellano fließt Blut. Daß der einstige Ermittler Henrik Falkner … sich unter der sengenden Sonne des Südens, genauer: der über Portugal, „ein neues Leben aufgebaut“ habe, das wissen Kenner und Kritiker dieser Kriminalromanreihe.

Auf der vierten Umschlagseite des vierten Buches wird darauf hingewiesen, daß der Deutsche „in der Altstadt Lissabons .. ein Antiquariat“ betreibe, „in dem sein Onkel Martin exotische Exponate angesammelt hat, von denen so manche auf vergangene Verbrechen hinweisen. Als die Brasilianerin Paula Canderas Henrik einen Brief zeigt, nimmt ein neuer Fall seinen Anfang. Paulas Mutter fiel einst einem Verbrechen zum Opfer, die Spur führt zu dem legendären Schamanen Don Alfredo. Doch dann verschwindet auch Paula spurlos. Mit der schönen Polizistin Helena begibt Henrik sich auf die Suche und gerät in ein Netz aus Rache, Korruption und Familienbande…“

Nach Tränen fließt nun Blut am Rio Tejo. Wann folgt Schweiß?

Bibliographische Angaben:

Luis Sellano, Portugiesisches Blut, ein Lissabon-Krimi, 384 Seiten, Sprache: Deutsch, Format: 13,5 x 20,6 cm, Bindung: Klappenbroschur, Verlag: Heyne im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München, 1. Auflage 8.4.2019, ISBN: 978-3-453-43922-1, Preise: 14,99 EUR (Deutschland), 15,50 EUR (Österreich), 21,50 SFr

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im KULTUREXPRESSO.

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