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„Sechzehn Tage im August“ – Annotation zum Buch „Berlin 1936“ von Oliver Hilmes

"Berlin 1936", ein Buch von Oliver Hilmes © Siedler

Berlin, BRD (Kulturexpresso). An dunklen Tagen, wenn die Leselampe leuchtet, kramt der eine oder andere ein Buch aus dem Regal. Das von Oliver Hilmes, der sich für seine Promotion mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts beschäftigte, um anschließend für die Stiftung der Berliner Philharmoniker zu arbeiten und Bücher zu schreiben, mit dem Titel „Berlin 1936§ wäre dafür gut geeignet.

„Sechzehn Tage im August“ lautet der Untertitel des 304 Seiten umfassenden gebundenen Buches mit Schutzumschlag. Das waren im Berlin des Jahres 1936 die Tage der als olympisch geltenden Sommerspiele, die sportliche Spiele sind, und vor allem im Berliner Olympiastadion ausgetragen wurden. Oliver Hilmes berichtet nicht nur über die 16 Tage im August, sondern über Sportler und Künstler, Politiker und Prostituierte, Berliner und Touristen und so weiter und so fort. Geschichten zur Geschichte „von Opern und Tätern, Mitläufern und Zuschauern“.

Bibliographische Angaben:

Oliver Hilmes, Berlin 1936, Sechszehn Tage im August, 304 Seiten, Sprache: Deutsch, Illustrationen: mit Abbildungen, Format: 13,5 x 21,5 cm, Bindung: gebundenes Buch mit Schutzumschlag, Verlag: Siedler im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München, 1. Auflage 11.12.2017, ISBN: 978-3-8275-0059-5, Preise: 19,99 EUR (Deutschland), 20,60 EUR (Österreich), 27,90 SFr

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