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Und noch ein Feigenblatt für die Verdummten im Kriegsstaat BRD oder Der Friedenspreis des Deutschen Films im Vielvölkerstaat BRD

Tauben in der Stadt des Friedens. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Daß Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Kriegsparteien im Kriegsstaat BRD die Umvolkung, Deindustrialisierung, Hochverschuldung und Hochrüstung forcieren, das wissen Kenner und Kritiker, die sich auch nicht wundern, daß Feigenblätter wachsen und gedeihen. Ein Feigenblatt für den Kriegsstaat BRD, der seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat, ist der Friedenspreis des sogenannten Deutschen Films.

Allein die Bezeichnung ist für Böse, Kenner und Kritiker ein Witz. Die Dummen sind die Dummen. In einer mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten Pressemitteilung der New Star Media mit Sitz in München heißt es zum Friedenspreis des Deutschen Films, der am Dienstag, den 23.6.2026, im Cuvilliés-Theater in der Migrantenmetropole München vergeben werden soll: „In diesem Jahr feiert der Preis sein 25-jähriges Bestehen – ein Vierteljahrhundert und mehr als 70 Preisträger und Preisträgerinnen, deren Werke für Toleranz, Menschenrechte und Frieden eintreten.“

Dann werden die Preisträger wie folgt genannt:

  • Ehrenpreis des Friedenspreis des Deutschen Films im Jubiläumsjahr für Edgar Reitz
  • Ilker Çatak wird für „Gelbe Briefe“ mit dem Friedenspreis des Deutschen Films National ausgezeichnet
  • Friedenspreis des Deutschen Films International geht an Cherien Dabis und „Im Schatten des Orangenbaums“
  • Debütfilmpreis für Daniela Magnani Hüller und „Was an Empfindsamkeit bleibt“
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