Würfeln und dann Begriffe finden beim Spiel „Haste Worte?“

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"Haste Worte" nach einer Spielidee von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling. © Huch, Hutter Trade GmbH & Co. KG

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). „Was haben der Bürgermeister, eine Straßenkatze und ein Einbrecher gemeinsam? Sie könnten Ihnen in der aktuellen Runde von ‚Haste Worte – Das wortreiche Würfelspiel‘ Punkte und damit den Sieg bringen“, heißt es in einer Pressemitteilung von Hutter Trade zum neuen Spiel aus dem Verlag Huch.

Die Idee dafür sollen laut Vertriebsgesellschaft Hutter Trade Wolfgang Kramer und Michael Kiesling gelieferten haben. Dafür wurden acht Würfel bunt und mit 48 verschiedenen Symbolen bedruckt. Das Würfel- und Wortfindungsspiel bietet also über 1.000 Möglichkeiten.

Zu den Würfeln brauchen die Spieler noch Papier und Stift. Fertig.

Das wortreiche Würfelspiel „Haste Worte“ ist schnell erlernt. © Huch, Hutter Trade GmbH & Co. KG

Die Regeln sind kinderleicht. Ein Würfel gibt das Thema vor, für den sich derjenige, der an der Reihe ist, entscheidet. Der muss auch sagen, was er unter dem Symbol versteht. Die anderen sieben Würfel müssen dazukombiniert werden. Sie schreiben die Begriffe auf, die zum Themenwürfel und mindestens einem anderen Würfel passen. Je mehr, desto besser und das geht, weil zu jedem Begriff ein weiterer Würfel verwendet werden muss.

Genau, der Kopf und die Assoziationen der Spieler sind gefragt und Wortgewandtheit, denn im Anschluss müssen die Spieler ihre Begriffe erklären.

Uns hat das Spiel „Haste Worte? – Das wortreiche Würfelspiel“ auf Anhieb gefallen und es wird von uns als würdiger dritter Vertreter in der „Haste Worte“-Familie betrachtet.

Bibliographische Angaben

Haste Worte? – Das wortreiche Würfelspiel, Art: Würfel- und Wortspiel, Idee: Wolfgang Kramer, Michael Kiesling, Anzahl der Spieler: ab 2 Spieler, Alter der Spieler: ab 8 Jahren, Spieldauer: 15 Minuten, Verlag. Huch bei Hutter Trade, Günzburg, März 2019, Preis: ca. 9,99 EUR

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