Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Die Einladung von Institut für Kunst und Forschung (KuFo) in München vom 15.4.2026 zu einer Ausstellungseröffnung beginnt mit dieser Frage: „Wie könnte eine Welt aussehen, in der eine Kunst, wie sie Wolfram P. Kastner hervorbringt, nicht mehr notwendig wäre?“
Daß das eine gute Frage ist, wenn nicht die alles entscheidende, das verstehen Kenner und Kritiker. Alle anderen dürfen sicherlich auch zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 19. April 2026, um 11 Uhr in der NSTTTZRWHRKRFTZRSTZNG genannten Galerie Marek Kralewski in der Basler Straße in Freiburg im Breisgau erscheinen, aber wohl nicht wollen. Daß die Ausstellung den Titel „teilen statt kriegen“ trägt, das sei angemerkt und auch, daß der Künstler zur Vernissage anwesend sein werde.
Beinahe hätte ich Staat und nicht statt in meiner Redaktionsstube in der Migrantenmetropole Berlin am Rand dieses Staates des Kapitals, der nicht nur ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, geschrieben. Doch beim Tanzen meiner Finger über die Tasten der Rechenmaschine tippte ich mir an den Kopf.
Und jetzt? Jetzt gehe ich fressen, damit ich weiter kotzen kann in einer Welt der Ware und des Spektakels. Kotzen muß man wollen, können und dürfen.
Mit Krieg und Kunst ist das nicht anders.
Die Ausstellung solle übrigens „Arbeiten auf Papier und Leinwand sowie die Installation ‚Gesundheitswesen‘ (2004) von Wolfram P. Kastner und Günter Wangerin“ zeigen und das vom 19.4. bis zum 14.6.2026.
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