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In Berlin soll bald ein Pottwal singen – Das wäre wohl was für den Wansee

Wannsee ohne Wal. Quelle: Pixabay

Berlin, Bundesrepublik Deutschland (Kulturexpresso). „Ohne Pottwal kein Stück“, solle „der Regisseur“ rufen und „die Assistentin und das ganze Haus in Aufregung“ versetzen Jedenfalls steht das so und nicht anders in einer Pressemitteilung aus dem Deutschen Theater (DT) vom 15.4.2026, und dies: „Denn woher soll das riesenhafte Wesen kommen, das Puccini in seiner Oper Il Canto di Capodoglio besang?

Nun macht Not bekanntlich erfinderisch: Ein Investor muss her! Eine Großdemo! Und vor allem: eine Sommerspielstätte auf dem Hinterhof des DT. Heiner Bomhard ist Regisseur und Komponist. Am DT war er zuletzt Spieler und musikalischer Kopf hinter den beiden Kultmusicals Hitlers Ziege und die Hämorrhoiden des Königs sowie Die Insel der Perversen. Mit Der Gesang des Pottwals wechselt Bomhard nun ins Open-Air-Opernfach. Pottwal-Ehrenwort.“

Auf das Musical oder die große Oper oder oder das sozialkritische Pamphlet oder den Liederabend von Heiner Bomhard mit dem Titel „Der Gesang des Pottwals“ darf man gespannt sein. Die Uraufführung unter der Regie von Heiner Bomhard (Bühne: Olaf Grambow, Kostüme: Carlotta Weiß, Dramaturgie: Bernd Isele, mit Lisa Birke Balzer, Heiner Bomhard, Manuel Harder, Florian Köhler, Daria von Loewenich und Janek Maudrich auf einer Freilichtbühne) soll am 31.5.2026 sein.

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