Berlin, Deutschland (Kulturexpress). Am Samstag, den 25. April 2026), sollen von 19 Uhr bis Mitternacht „Ikonen und Objekte aus sechs Jahrhunderten“ anläßlich „der Nacht der Museen neu beleuchtet“ werden. Hoffentlich werden auch die Straßen der Mainhattan und Bankfurt genannten Migrantenmetropole am Main auf dem Weg zurück vom Ikonenmuseum in der Brückenstraße beleuchtet sein.
Unter Licht und Leuchten würden, so heißt es auf der Heimatseite des Ikonenmuseums im Weltnetz „Führungen“ angeboten, bei denen „man von Äthiopien bis Jerusalem oder von Kreta nach Russland reisen“ könne. „Unterwegs“ würden „man Heiligen, Engeln und unsterblichen Geschichten, die bis heute faszinieren“, begegnen. Nun, die „Heiligen“ und „Engel“ genannten Gestalten wird man bei Licht betrachtet wohl eher sehen und die Geschichten hören, wobei „in der besonderen Akustik des Ikonenmuseums … die Akkordeonisten Johannes Zirkler und Markus Gellrich mit einem nordeuropäischen Programm“ begeistern wollen und sollen. Das wird man sehen – und hören im Ikonenmuseum in Frankfurt am Main.
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