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Das „Human Rights Film Festival Berlin“ solle in der Migrantenmetropole unter dem Motto „Where Stories Fight Back“ stehen

© Münzenberg Medien, Foto / BU: Stefan Pribnow, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin 6.4.2026

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In der Migrantenmetropole Berlin, von der aus der Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat mit dem Kürzel BRD mehr oder weniger regiert wird, findet derzeit eine Veranstaltung mit dem Titel „Human Rights Film Festival Berlin“ und der Abkürzung HRFFB statt. Ein Filmfestival, aber was für eines?

Laut einer Pressemitteilung mit der Überschrift „‚Choosing Humanity‘: Neues Leitungsduo und frische Akzente für das siebte Human Rights Film Festival Berlin“ mit dem Hinweis „Letzte Aktualisierung“ 20. Juni 2024 (sic!) solle das letztjährige Filmfestival unter dem Motto „Choosing Humanity“ gestanden haben. Millionen Deutsche und Millionen Vertreter fremder Völker werden das wohl nicht bemerkt haben.

Auch die achte Ausgabe dieses Berliner Filmfestivals kommt in Denglisch und Dummdeutsch daher. Unter dem Titel „‚Where Stories Fight Back‘- Das Human Rights Film Festival Berlin eröffnet am 10. April 2026“ wird in der Pressemitteilung mit dem Datum 16. March 2026 (sic!) als „letzte Aktualisierung“ darauf hingewiesen, daß „im Zentrum“ Filme stehen würden, „die sich den drängenden Herausforderungen unserer Zeit stellen – von Klimagerechtigkeit bis zu globalen humanitären Krisen“. Haben Sie schon einmal einen Film sich „stellen“ oder setzen oder sonstwas sehen?

Gezeigt werden sollen auf dem HRFFB „internationale Dokumentarfilme, die die Menschenrechte und die Menschen, die sie verteidigen, in den Mittelpunkt rücken“ würden, heißt es auf der Heimatseite des Filmfestivals im Weltnetz zudem. Das HRFFB wird seit dem 10. April veranstaltet wird und soll noch bis zum 18. April 2026 veranstaltet werden.

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