Start Bücher Annotation zum Roman „Unerhörte Stimmen“ von Elif Shafak

Annotation zum Roman „Unerhörte Stimmen“ von Elif Shafak

"Unerhörte Stimmen", ein Roman von Elif Shafak. © Kein & Aber AG, Zürich

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Im 432 Seiten umfassenden Roman „Unerhörte Stimmen“ erzählt Elif Shafak von einer Frau, die an der Grenze einer Gesellschaft der Ware und des Spektakels, in der auch Frauen als Ware gehandelt werden, Halt und Unterhalt, festen Boden unter den Füßen und Freundschaft sucht. Liebevoll, behutsam und bedacht schreibt die Autorin über sie.

Auf der Heimatseite des Verlages Kein und Aber im Weltnetz heißt es dazu: „So sehr Leila es auch dreht und wendet: Sie wurde ermordet. Wie konnte es zu dieser Tat kommen? Fieberhaft denkt sie zurück an die Schlüsselmomente ihres aufreibenden Lebens, an den Geschmack von gewürztem Ziegeneintopf aus ihrer Kindheit, an den Gestank der Straße der Bordelle, wo sie arbeitete, und den Geruch von Kardamomkaffee, den sie mit einem jungen Mann teilte, der zu ihrer großen Liebe wurde.“

Bibliographische Angaben:

  • Autorin: Elif Shafak
  • Titel: Unerhörte Stimmen
  • Originaltitel: 10 Minutes 38 Seconds in this Strange World
  • Genre: Roman
  • Seiten: 432
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzerin: Michaela Grabinger
  • Format: 1.6 x 18.5 cm
  • Bindung: Taschenbuch
  • Verlag: Kein & Aber AG, Zürich
  • Auflage: 1.9.2020
  • ISBN: 978-3-0369-6109-5
  • Preis: 15 EUR (Deutschland)
Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen mit Lyrik, Epik und Dramatik –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Anzeige

Vorheriger ArtikelAnnotation zum Buch „Hochstapelei. Eine Kulturgeschichte der Täuschung im 20. Jahrhundert“ von Michael Homberg, Thomas Werneke, Tobias Becker (Hg.)
Nächster Artikel„Blüht der Sanddorn am Strand von Hiddensee“ wirklich heiß? – Zum Dokumentarfilm „Hiddensee“ von Annekatrin Hendel
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner