Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Der 256 Seiten lange Roman „Der Spieler“ vom russischen Dichter und Denker Fjodor Michailowitsch Dostojewski, im Original едоръ Михайловичъ Достоевскій geschrieben, ist eine kurzweilige und dichte Erzählung über die Abgründe der Spielsucht. Das Werk trägt – keine Frage – autobiographische Züge. Dostojewski war dem Roulette verfallen und verliebt.
Auf der Heimatseite des Konzerns Penguin Random House im Weltnetz heißt es zum beworbenen Buch: „In Deutschland verfiel er dem Roulette, spielte oft tagelang und verlor seine letzten Ersparnisse. Auch die tragische Liebe zu einer jungen Studentin findet Eingang in dieses Werk, sie spiegelt sich in der Figur der Polina. Die Unmittelbarkeit dieser Erfahrungen ist überall im Roman beunruhigend spürbar: Das Spiel ist die rauschhafte Provokation des Schicksals. Hier präsentiert als Hardcover-Ausgabe mit Schmuckprägung.“
In Deutschland? Nun, in deutschen Landen und Reichen war mehrfach, genauer: zwischen 1862 und 1879 in wie Baden-Baden, Bad Ems, Bad Homburg, Berlin, Dresden, Leipzig, Weimar und Wiesbaden.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Große Lektüre für den Strand bei 38° Grad (im Schatten) – „Drei Bände im Schuber. Schuld und Sühne. Der Idiot. Weiße Nächte (Die großen Erzählungen)“ von Fjodor Michailowitsch Dostojewski von Ronny Putzke
- Ganz nach unten mit Fjodor M. Dostojewski – Annotation zum Buch „Aufzeichnungen aus dem Untergrund“ von Frank Willmann
im KULTUREXPRESSO.
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