Hitze im Häusermeer und Abkühlung nicht nur für Migrantenmetropolen wie Berlin

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Ein Häusermeer ohne Wolkenkratzer: die Migrantenmetropole Berlin. Quelle: Pixabay, Foto: Thomas Wolter

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Immer mehr Häusermeer! Daß „eine hohe Bebauungsdichte, Versiegelung und dunkle Baumaterialien … die Hitze“ speichern und „die Temperaturen in die Höhe“ treiben würden, das steht in einer ZDF-Pressemitteilung mit dem Titel „Abkühlung gefragt: ‚planet e.‘ im ZDF über Hitzefalle Stadt“ vom 18.8.2021.

Daß die Mitglieder von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen genau das tun, die Migrantenmetropole verdichten und versiegeln, also dort, wo Lücken zwischen Gebäuden waren, diese auszubauen, Häuser bauen zu lassen, sowie jede Menge freie Fläche mit Gebäuden zu bebauen und weiter die Migrantenmetropole in die Breite wuchern zu lassen, statt in die Höhe und also Wolkenkratzer zu bauen, das verschweigen die Lohnarbeiter der Lügen- und Lügenmedien.

Dramatisieren statt Wahrheit und Klarheit ist dem Pack in Politik und Presse anscheinend lieber. So heißt es weiter, daß „Hitzewellen mit Tagestemperaturen jenseits der 30 Grad Celsius setzen den Menschen vor allem in Großstädten“ zusetzen würden und „die Metropolen … Abkühlung“ bräuchten. Nun, die in der Migrantenmetropole Berlin lebenden Menschen und Tiere bräuchten eine Abkühlung an heißen Tagen, das ist wohl wahr.

Wofür sorgen Sozen und Olivgrüne, aber auch Christen und Besserverdienende? Höchsten für verkrüppelte und einzeln sowie in Reih und Glied stehende Bäume am Straßenrand. Allerdings verkaufen sie diesen Lug und Trug als großartiges „Grün“.

Das, was wahrlich besser ist als nichts, ist deswegen noch lange nicht gut und gut genug schon gar nicht.

In dem Staatssender „ZDF“ solle in dem Filmbeitrag immerhin über „Baubotanik“ als eine, allerdings „nicht“ als „einziger Erfolg versprechende Ansatz, um dem Hitzeinsel-Effekt zu begegnen“ gesprochen werden. Dazu heißt es: „Weiße Dächer, Grünstreifen am Straßenrand, Benebelungsanlagen und das Aufbrechen alter städtischer Strukturen sollen die Städte gegen die Hitze wappnen. Doch welche dieser Methoden sind tatsächlich sinnvoll? Wie müssen Städte umgestaltet werden, um sich dem Klimawandel anpassen zu können? Diesen Fragen geht Thomas Auer, Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, in Wien nach. Die dort eingerichteten „coolen Straßen“ gelten als Vorbildprojekt zur Hitzebewältigung. Was können sich deutsche Städteplaner davon abschauen? Und was kann jeder Einzelne tun, um den Hitzestress in der Stadt künftig besser zu ertragen?“

Neben Thomas Auer kommt wohl auch Ferdinand Ludwig, Professor an der Technischen Universität München, zu Wort, aber sehen und hören Sie selbst ab Freitag, 20. August 2021, 10 Uhr, in der ZDF-Mediathek.

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