Oraymine! – Fantastische Fotografen und wo sie zu finden sind oder das RAY-Festival im Rahmen der 4. Internationalen Fotografie-Triennale

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Das Museum Angewandte Kunst am Schaumeinkai in Frankfurt am Main in einer Außenansicht. © Museum Angewandte Kunst, Foto: Anja Jahn, 2014, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Daß „im Rahmen der 4. Internationalen Fotografie-Triennale RAY 2021 IDEOLOGIEN vom 1. bis 3. September 2012 das RAY-Festival mit Vorträgen und Talks“ (sic!) stattfinde, das wird per RAY-2021-Pressemitteilung vom 19.8.2021 mitgeteilt.

Dahinter steckt die Fotografieprojekte gGmbH in Frankfurt am Main, von denen sich offensichtlich eine als unbeschränkt in der Gesellschaft mit beschränkter Haftung zeigt und hinter Frankfurt keinen Bindestrich setzt, sondern einen Schrägstrich, um dahinter Rhein-Main zu notiert, jedoch in dummdeutscher Schreibweise. Abscheulich! Zudem wurde die Pressemitteilungen mit Unterstrichen durchseucht. Ekelhaft!

Nun habe ich null Bock, mich weiter mit dem Gaga zu beschäftigen und in einem Vorbericht Süßholz zu raspeln. Wer sich für den Scheiß meint interessieren zu müssen, der Anfang September 2021 an drei „Festivaltagen“ im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main spektakuliert wird, der suche hier das Weite und surfe auf die Heimatseite ray2021.de im Weltnetz.

Wenn Sie in Kunterbunt gekleidete Mohren auf einer weißen Grabplatte mit weißem Holzkreuz sehen und einen Ziegel im nichtenden Nichts sowie Kim Jong-il und Kim Jong-un auf Plakaten in Pjöngjang, dann sind sie richtig.

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