An einem „Museumssonntag“ im DHM in Berlin oder Offene Kunstaktion mit dem Künstler Caspar Pauli im Foyer des Pei-Baus

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Ein Blick aufs Deutsche Historische Museum an der Spree in Berlin. Quelle: Pixabay, Foto: Jens Junge

Berlin,m Deutschland (Weltexpress). Ob Besucher des Deutsche Historische Museum (DHM), deren Lohnarbeiter am 2. Oktober 2022 zum Berliner Museumssonntag einladen, wobei der Eintritt in die Ausstellung „Staatsbürgerschaften. Frankreich, Polen, Deutschland seit 1789“ (1. Juli 2022 – 15. Januar 2023) kostenlos sei, über diese nachdenken und „die ein- und zugleich ausschließenden Eigenschaften der Staatsbürgerschaft vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart … reflektieren“, wie es in einer DHM-Pressemitteilung vom 21.9.2022 heißt, das darf für die Masse bezweifelt werden.

Da werden wohl mehr Besucher „am 2. und 3. Oktober 2022 im Foyer des Pei-Baus unter dem Titel „Pass partout (nicht)'“ an „einer offenen Kunstaktion mit dem Künstler Caspar Pauli“ teilnehmen. Dazu heißt es: „Dort können Gedanken und Eindrücke vom Ausstellungsbesuch in Form von Kommentaren und Skizzen zu Papier gebracht werden. Anschließend lassen sich die Darstellungen mit nach Hause nehmen oder an der Glasbalustrade im Pei-Bau befestigen. Während der zwei Tage entsteht somit eine wachsende Bildcollage, die das DHM als sozialen Aufenthaltsort kennzeichnet und Anwesende zum Verweilen, Mitmachen und Diskutieren anregen soll.“

Wahnsinn, aber wahr, die DHM sei nicht nur ein Museum, genauer: ein Deutsches Historisches Museum, sondern auch ein „sozialer Aufenthaltsort“. Erleben Sie das einmal an einem „Museumssonntag“, der „regelmäßig an jedem ersten Sonntag im Monat“ und „kostenfreien Eintritt zu den Ausstellungen und Führungsangeboten im DHM“ böte.

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