Mitten im Lene-Dreieck oder kleine Kneipen, Kinos und Kieze retten, Karten für den Kinofilm „Leif in Concert – Vol. 2“ kaufen

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Szene mit Lene in "Leif in Concert - Vol. 2". © Mike Auerbach - Lischke und Klandt Filmproduktion

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). In deutschen Landen geht vieles den Bach runter, besonders in der BRD. Stark ist das Elend im kulturellen Überbau auch und immer wieder in Berlin zu beobachten. Die kleine Kneipe in unserer Straße ist in vielen Straßen nur ein Lied. Mit den kleinen Kinos ist das nicht anders. Auch sie machen meist dicht und Ketten sich breit.

Was hilft? In die Eckkneipe gehen, in die kleine Kneipe an der Straße und auch dort ins Kino. Ohne Kohle geht`s mit dieser Kultur halt nicht und dem ganz großen Kommerz kann nicht Einhalt geboten werden.

Passend für diese Kneipenretter, Kinoretter und Kiezretter kommt der Film „Leif in Concert – Vol. 2“ von Christian Kland ab 16. Juli 2020 in die Kinos. Wer sich für diesen Film eine Kinokarte kaufe, der spende an Retter. In einer Pressemitteilung der Zoommedienfabrik vom 6.7.2020 heißt es dazu: „Dabei spendet der Verleih missingFILMs von jeder verkauften Kinokarte einen Euro an die Plattformen, die die Beträge paritätisch an die teilnehmenden Kiezkneipen in den Startstädten verteilen. So werden die Kinofans selbst zu Rettern, indem sie durch ihren Kinobesuch an der Aktion teilnehmen. Außerdem können natürlich jederzeit weitere Spenden getätigt werden, um die Lieblingskneipen in der Corona Krise – und darüber hinaus – zu unterstützen. Um an der Aktion teilzunehmen, können sich die Kneipen weiterhin auf den Webseiten der Initiativen registrieren!“

Alle seien eingeladen, „Ihren Teil zur Rettung der Kiezkultur, der Kinos, Kneipen und Clubs in Deutschland beizutragen“.

Und der Film? Dazu wird mitgeteilt: „Kleine Wunder zwischen Bar und Bühne – In einer kleinen Jazzkneipe irgendwo in Deutschland hilft die bezaubernde Lene (Luise Heyer) anderen Menschen, ihre Träume zu verwirklichen. An einem Ort, an dem andere Gesetze gelten und jeder Teil der Familie ist. Die Menschen, die diese Welt bevölkern sind vergnügt, verwirrt, verwegen und manchmal verzweifelt und machen jede Nacht zu einer wilden Mischung aus Drama, Komödie und Musik. Und Lene ist immer irgendwie Teil davon, ist Freundin und Verbündete jener seltsamen, zwischen Wasser, Bier und Schnaps umherirrenden Gestalten. Die Weisheiten und Erkenntnisse ihrer Gespräche sind durchweg Zeugnisse des Staunens und Scheiterns, die in ihrer Leichtigkeit nicht weniger als das Leben widerspiegeln. Ein Leben, das in jeder der, in die Handlung eingewobenen Episoden irgendwie mit Träumen, Musik und der erfrischend lebendigen Figur Lenes verknüpft ist. Egal ob es dabei um Luftgitarren, Smartphone-Apps, Käfer, Tod, Erfolg oder Krankenversicherungen für Papageien geht.

Und während die sympathische junge Frau für jene anderen Menschen da ist, ihnen eine Bühne bietet und ihnen auf ihren Weg hilft, muss sie im Laufe eines Tages und einer Nacht ihren eigenen finden. Denn auch Lene hat einen Traum: das von ihr organisierte Konzert des dänischen Musikers Leif, der sich Poorboy nennt und der an eben diesem Abend auftreten soll. Dieser Traum aber stellt sie bald vor schwierige Entscheidungen, bei denen weder ihre guten Ratschläge noch ihre eigenen Vertrauten ihr weiterhelfen können…

Und falls Sie sich fragen, warum der Film ‚Vol. 2‘ heißt: Es kommt zuerst Teil 2 der Geschichte ins Kino. Die Vorgeschichte ‚Leif in Concert – Vol. 1‘ wird noch erzählt werden.“

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