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„Über Zeiten“ – Berliner Allerlei („Gursky, Lucas, Miró, Warhol“) in einer Sonderausstellung in der Alten Nationalgalerie

Vor der Alten Nationalgalerie in Berlin. © Foto/ BU: Eva-Maria Koch, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 18.6.2024

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Daß die Alte Nationalgalerie zum 150-jährigen Jubiläum besucht werden muß, das versteht sich von selbst. Das Stammhaus der Nationalgalerie Berlin ist eines, in dem rund 2000 Gemälde und nicht weniger Skulpturen verwahrt werden.

Gebaut wurde sie im Auftrag von Friedrich Wilhelm IV., dem König von Preußen, Dem zu Ehren steht noch heute das Reiterstandbild auf der Freitreppe, das von Alexander Calandrelli kreiert wurde. Geplant wurde das Gebäude ab 1862 nach unserer Zeitrechnung von Friedrich August Stüler. Die Bauausführung geschah unter unter Johann Heinrich Strack.

In der Alte Nationalgalerie, in der Kenner eine aparte Mischung aus Klassizismus und Neorenaissance erkennen, soll vom 22.10.2026 bis 28.2.2027 die Sonderausstellung „Über Zeiten“ gezeigt werden Von „Gursky, Lucas, Miró, Warhol und der „Kunst des langen 19. Jahrhunderts“ ist auf der Heimatseite der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit Sitz in Berlin, die Rede, aber auch vom späten 20. Jahrhunderts.

Darauf, daß „in zehn Räumen auf allen drei Etagen des Hauses … unter anderem Andreas Gursky, Sarah Lucas, Joan Miró und Andy Warhol auf die Kunst des 19. Jahrhunderts“ treffen würden und „ungewöhnliche Gegenüberstellungen … neue Blicke auf vertraute Werke“ eröffnen würden, wird hingewiesen.

Gutes, Schönes und Wahres über Gattungen hinweg, also „Stillleben, Selbstbildnisse und Porträts, Abstraktion und Gegenständlichkeit, Malerei, Fotografie und Skulptur“ in einer Sonderausstellung. Wenn das nicht sonderbar ist und sehenswert …

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