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Eine Galaxie aus der Ferne

Eine Galaxie im Kosmos genannten All,. aufgenommen aus dem Fenster eines Raumschiffs.
Copyright ©️ BY Andreas Hagemoser, Aufnahmedatum: Sternzeit 7 65 23,3 , auf der Erde für Christen: 31.3.2026 n. Chr. Aufnahmeort: All. Aha

All, Universum (Kulturexpresso). Dieses Photo zeigt eine Galaxie aus der Ferne. Man könnte auch auch sagen, „eine Galaxie aus der Nähe“, denn das ist relativ. Relativität, das wissen wir seit Albert Einstein, der in der Wilmersdorfer Straße 93 wohnte, gilt im Kosmos aber auch hier hinten links auf der Erde. Wenn Sie das nicht verstehen, dann denken Sie sich eben „Hier unten auf der Erde“. Obwohl das nicht ganz richtig ist. Eigentlich gar nicht. Oder nur sehr selten. Denn das kommt ganz auf die Betrachtung an. Die Perspektive..und den Standpunkt. Aus einer anderen, richtigen Perspektive hängen wir an dem Planeten. Das meinen wir jetzt nicht gefühlvoll, oder damit man es besser versteht neuerdings, „emotional“. Obwohl das natürlich auch stimmt, außer bei manchen, wie Kriegstreibern, Großwaffenherstellern und Selbstmördern. Und Selbstmorderinnern. Erstere sind wohl meist männlich.

Nein, wir meinen das nicht emotional, obwohl es natürlich für die meisten stimmt, dass wir an der Erde hängen. Kommt eben auf den Standpunkt an. Allerdings geht man bei einen Standpunkt davon aus, dass man auf der Erde stünde. Dich das tun wir nicht. Wir hängen. Wir hängen hier so herum, wenn Sie so wollen. Unter der Erde (als Erdkugel betrachtet) oder darüber oder seitlich. Füße zwar auf der Oberfläche. Aber wir hängen, sowieso. Das hat was mit der Schwerkraft zu tun und auch mit der Gravitation.

Nichts neues

Das mit der Relativität ist nichts neues. Verhältnismäßig neu vielleicht. Aber nicht superneu. Wie eine der Supernovae. Zum Beispiel die Supernova im Bild. Im Beitragsbild.

Nichts neues. Das empfiehlt auch der Hauptpsychologe der Brahma-Kumaris-Universität zu denken, wenn man sich mal unwohl fühlt vor vermeintlich „Neuem“. Wie der Zukunft. Denn die Zukunft gibt es eigentlich nicht. Nur die Vergangenheit. Oder, wie Eckart Tolle sagt: es gibt nur das Jetzt. „Die Gegenwart.“

In Indien gibt es auch die Figur des Tri Darschan. Drischdi/ Darschan kommt von „sehen“.

Heute und morgen – Die Vergangenheit wird die Zukunft

Der Seher der 3 Zeiten. Futur, Plusquamperfekt und Präsens. Einfacher gesägt: gestern, morgen und heute.

in Indien sagt man das ganz einfach. („Simple, but wonderful.“) Dort braucht man nur zwei Wörter. Gestern heißt ‚kal‘. „Morgen“ auch.

Gestern ist morgen, das morgen war gestern.

Die Zukunft wird zur Vergangenheit. Die Vergangenheit wird zu r Zukunft.

  • Einstein wohnte in der Wilmersdorfer Straße 93. Das ist richtig. „Zitty wohnt, das weiß ich, Schlüterstraße 39.“ Nur, dass es das Stadtmagazin nicht mehr gibt. Einstein wohnte auch am Bayerischen Platz. Und dort, wo heute Dahlem ist. Und in einem ganz anderen Land. Vorübergehend. Alles ist vorübergehend. Einsteins Seele wohnte in seinem Körper. Auch wenn sie sich dort ganz wohl fühlte: Vorübergehend. Sie finden das albern? Eigentlich ist es eher tiefsinnig gemeint. Aber das kommt eben auf den Stand-punkt an. Punkt. Wo hängen Sie so rum?

Raum und Zeit. Relativ. AbsolutELY.

Haben Sie den Spielfilm „Men in Black“ gesehen? Besserwisser sagen jetzt: Die Spielfilme?

Achten Sie mal auf die Katze. (In dem Men-in-Black-Film mit der Katze.)

Eine Supernova ist so neu auch nicht. Bis das Licht im Auge des Betrachters ankommt, sagt man – wer? die Lügenpresse oder die Wissenschaftler oder beide – würde einige Zeit vergehen. Es gäbe Sterne, die es, wenn man sie sieht, gar.nicht mehr gibt.

Das gibt’s doch nicht? Oder?

Nichts neues. Damit ist alles gesagt.

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