Basel, Schweizerische Eidgenossenschaft (Kulturexpresso). Im Museum Tinguely in Basel solel am Freitag, den 30.10.2026, in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr eine faszinierende, rahmensprengende Synergie von Jazz, Hip Hop, südafrikanischer Musik und Elektronik“ stattfinden. So und nicht anders steht es in einer Rundbrief aus dem Museum Tinguely.

Auf der Heimtseite des Museums im Weltnetz steht mehr und zwar dies: „Komponist, Keyboarder und Bandleader Tyn Wybenga ist eine treibende, innovative Kraft in der niederländischen, zeitgenössischen Jazzszene. Mit gewagter Kreativität nutzt er eine einzigartige Kompositionsmethode, in der er Fragmente von aufgenommenen Soloimprovisationen seiner Bandmitglieder sampelt und umarrangiert, um neue Musik zu schaffen und seine Band wiederum über diese Klangcollage improvisieren zu lassen. Ein erfinderischer, schnell denkender und subtil geschichteter Sound, der stark variiert, fesselt und doch als harmonisches, groovendes Ganzes atmet.“ Wer auf der Bühne steht, das steht auch da:

Pablo Rodriguez: violin
George Dumitriu, Yanna Pelser: viola
Joshua Herwig: cello
Maarten Hogenhuis: alto sax
Nicolò Ricci: tenor sax
Nabou Claerhout: trombone
Federico Calcagno: bass clarinet
Teis Semey: guitar
Aleksander Sever: vibes
Tyn Wybenga: conductor/keys
Alessandro Fongaro: bass
Jamie Peet: drums

Die Veranstaltung sei eine in Kooperation mit dem bird’s eye jazz club und koste keinen Franken extra, also nur den Eintritt ins Museum. Mit anderen Worten: Erst ein Rundgang durchs Museum und dann eine Zugabe für den Gehörgang.

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