„Abermillionen Anschauungen“ – Hannah-Höch-Ausstellung im Berliner Bröhan-Museum

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Plakat zur Ausstellung "Hannah Höch. Abermillionen Anschauungen". © Böhan-Museum, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Im Berliner Bröhan-Museum läuft seit 16.2.2022 und noch bis zum 15.5.2022 die Ausstellung „Hannah Höch. Abermillionen Anschauungen“. Gönnen Sie sich wenigstens eine, möglichst ohne Söder-Windel. Vielleicht klappt das in der Mgranten-Metrople Berlin, in der Totalitaristen von drei der sechs Einheitsparteien als Regenten gelten, am 10.4.2022, Dann soll gegen 15 Uhr eine kostenlose Führung mit Ellen Maurer Zilioli, die als (Gast-)Kuratorin gilt, stattfinden.

Wer weiß, ob die diese Frau, welche die Ausstellung konzipiert habe, die andere, die von 1989 bis 1978 lebte, auch für eine „Dada-Ikone“ hält. Daß Maurer Zilioli sich mit Höch beschäftigte, das steht außer Frage. Fragen würde ich gerne stellen und Antworten erhalten.

Die „über 120 Arbeiten aus allen Schaffensbereichen und -perioden, zum Teil seit Langem oder noch nie gezeigt“, wie es auf der Heimatseite des Bröhan-Musums im Weltnetz heißt, würden „die gesamte Bandbreite eines ebenso vielfältigen wie widersprüchlichen Œuvres“ zeigen. Darauf, daß „die Leihgaben … aus bedeutenden internationalen und nationalen Museen, Institutionen und Privatsammlungen“ stammen würden, wird hingewiesen. Weiter heißt es: „‚Abermillionen Anschauungen‘ zu ermöglichen – wie Höch es in einem Gedicht nennt – sei das Ziel ihrer Kunst. Sie erreichte eine künstlerische Freiheit und Vielfalt, die ihresgleichen sucht.“

Ich hoffe, Sie finden den Weg in die Ausstellung und denken darüber nach. Sehen Sie vorweg als hörenswerte kurzweilige Einstimmung und Einführung.

Ellen Maurer Zilioli führt freisprechen durch die Ausstellung zu Schlüsselwerken aus den verschiedenen Schaffensphasen Höchs vor und verrät Hintergrundwissen zur Ausstellung, zur Person und zum Werk.

A propos Werk. Zur Ausstellung erscheint ein 264 Seiten umfassender Katalog in den Sprachen Deutsch und Englisch mit zahlreichen Abbildungen im iwenand-Verlag, der für 28 Euro an der Museumskasse gekauft werden könne, worauf beim Böhan-Museum hingewiesen wird.

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