Demnächst „Darmstädter Tage der Fotografie“ in der „Wissenschaftsstadt“ genannten Ausländerstadt

Ein Platz bei Nacht in Darmstadt. Quelle: Pixabay, Foto: Iappin

Darmstadt, Deutschland (Kulturexpresso). Bald ist es wieder so weit. In gut und gerne einem Monat beginnt das Festival „Darmstädter Tage der Fotografie“ in der von einigen gerne auch als „Wissenschaftsstadt“ bezeichneten Ausländerstadt, in der sich immer mehr Mohammedaner ansiedeln. Nun soll es in diesem Artikel nicht um Ausländer und Umvolkung gehen, sondern um Fotografie, genauer: die „Darmstädter Tage der Fotografie“.

Die 11. Ausgabe dieser Veranstaltung für Fotografen und solche, die es werden wollen, war ursprünglich für den Frühsommer geplant. Dann kam wohl ein Virus aus Wuhan dazwischen. Weil es keine zweite Welle geben wird, wie die einen sagen, die anderen behaupten das Gegenteil, vermutlich auch keine dritte und vierte, dürften sich Interessierte, Fotografie- und Kunstbegeisterte auch unter den Mohammedanern ab dem 12. September 2020 über den ganzen Herbst hinweg auf zahlreiche Ausstellungs- und Veranstaltungsorte und Außenräume in der Darmstädter Innenstadt freuen.

Zu sehen seien laut TU Darmstadt, welche diese Veranstaltung organisiert und präsentiert, „die Werke von 47 internationalen Fotografinnen und Fotografen“. In der Pressemitteilung der TU Darmstadt vom 3.8.2020 heißt es weiter, dass „während der Festivalwoche (23. Oktober bis 1. November) unter anderem der 8. ‚Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie'“ verliehen werden würde.

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