Die Filme für den Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin steht fest

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© 2016 Foto: Andreas Hagemoser

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Der Wettbewerb der Berlinale steht, die Filme stehen fest. Schon jetzt darf gesagt und geschrieben werden, dass diese Sektion der Filmfestspiele mal wieder echt international ist.

Die Liste der Produktions- und Koproduktionsländer ist lang. Aus Belgien, Brasilien, Dänemark, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Israel, Italien, Kanada, Kroatien, Mazedonien, Mongolei, Niederlande, Norwegen, Republik Österreich, Polen, Schweden, Serbien, Slowenien, Spanien, Türkei, Ukraine, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland sowie Volksrepublik China kommen die Produktionen.

Doch nur 17 der 23 ausgewählten Filme konkurrieren um den Goldenen und die Silbernen Bären. In der Pressemitteilung vom 17.1.2019 wird zudem darauf hingewiesen, dass „von den 17 Wettbewerbsbeiträgen … sieben Filme unter weiblicher und zehn unter männlicher Regie“ entstanden. Wie viele lispelnde Lesben mit Migrationshintergrund oder einäugige Schwule mit Hinkebein dabei sind, das wurde nicht mitgeteilt. Dafür aber

die Titel, die im Berlinale-Wettbewerb laufen

L’adieu à la nuit (Farewell to the Night) von André Téchiné (Frankreich / Deutschland) – Außer Konkurrenz
Amazing Grace realisiert von Alan Elliott (USA) – Dokumentarfilm, außer Konkurrenz 
Der Boden unter den Füßen von Marie Kreutzer (Österreich)
Di jiu tian chang (So Long, My Son) von Wang Xiaoshuai (Volksrepublik China)
Elisa y Marcela (Elisa & Marcela) von Isabel Coixet (Spanien)
Der Goldene Handschuh von Fatih Akin (Deutschland / Frankreich)
Gospod postoi, imeto i‘ e Petrunija (God Exists, Her Name is Petrunya) von Teona Strugar Mitevska (Mazedonien / Belgien / Slowenien / Kroatien / Frankreich)
Grâce à Dieu (By the Grace of God) von François Ozon (Frankreich)
Ich war zuhause, aber von Angela Schanelec (Deutschland / Serbien)
The Kindness of Strangers von Lone Scherfig (Dänemark / Kanada / Schweden / Frankreich) – Eröffnungsfilm
Kız Kardeşler (A Tale of Three Sisters) von Emin Alper (Türkei / Deutschland / Niederlande / Griechenland)
Marighella von Wagner Moura (Brasilien) – Außer Konkurrenz
Mr. Jones von Agnieszka Holland (Polen / Großbritannien / Ukraine)
Öndög von Wang Quan’an (Mongolei)
The Operative (Die Agentin) von Yuval Adler (Deutschland / Israel / Frankreich / USA) – Außer Konkurrenz
La paranza dei bambini (Piranhas) von Claudio Giovannesi (Italien)
Répertoire des villes disparues (Ghost Town Anthology) von Denis Côté (Kanada)
Synonymes (Synonyms) von Nadav Lapid (Frankreich / Deutschland)
Systemsprenger von Nora Fingscheidt (Deutschland)
Ut og stjæle hester (Out Stealing Horses) von Hans Petter Moland (Norwegen / Schweden / Dänemark)
Varda par Agnès (Varda by Agnès) von Agnès Varda (Frankreich) – Dokumentarfilm, außer Konkurrenz
Vice (Vice – der zweite Mann) von Adam McKay (USA) – Außer Konkurenz
Yi miao zhong (One Second) von Zhang Yimou (Volksrepublik China)

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