Bochum, Deutschland (Kulturexpresso). Die nächste Ruhrtriennale soll als Festival der Künste vom 10. August bis 23. September 2023 in den Ausländer-/Migranten-Großstädten Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen stattfinden. Auch für dieses Jahr, das neunte Jahr des Krieges der Faschisten der Ukraine mit ihren Freunden in den VSA mit dem VK im Beiboot und deren Vasallen in Vasallenstaaten wie der BRD, die auch ein Vielvölkerstaat ist, der nicht erst seit Jahren umvolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und Kriegsstaat, gegen die RF, wird das wohl weder auf den Begriff gebracht noch Gegenstand sein. Dafür dürften Faschisten und ihre Freunde, darunter üble Christen und Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Einheitsparteien der BRD, dort dumm in der Gegend stehen. Wenn die Verdummten der BRD nicht nach allen Regeln der Kunst verblödet wurden, was dann?

Die Kriegswirtschaft ist das eine, die Kriegskultur das andere. Ob die nun die monumentale Industriearchitektur im Donbass oder im Ruhrpott bespielen…

Künstler lassen sich wie Pfaffen vor jeden Karren spannen, auch vor die Karren von Totalitaristen und Faschisten und deren Freunde. Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Performance und Bildender Kunst geht unter Schwarz und Weiß und Rot und Geld und Blau und auch unter Olivgrün immer. Die Programm wird auch in diesem Jahr von Barbara Frey, die als Theaterregisseruin gilt, bestimmt, jedenfalls mehr oder weniger, denn sie ist die Intendantin. Dieses Jahr wird wohl ihr letztes Jahr sein, denn alle drei Jahre werden die Intendanten ausgetauscht.

Anzeige

Vorheriger ArtikelDie außergewöhnlichste Modenschau – Fashion Week
Nächster ArtikelCormac McCarthy sucht die ersten und die letzten Dinge – Annotion zum Roman „Der Passagier“