Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Wenn das 192 Seiten umfassende Werk „Wald ohne Bäume“ von Hanna Harms nicht dystopisch ist, was denn? Die 1994 geborene Autorin, genauer: Comicautorin und Illustratorin, die mit ihrem Projekt „Milch ohne Honig“ Bekanntheit erlangte, will mit diesem, ihrem Werk wohl nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch zum Handeln.
Handeln und was wandeln, möglichst zum Guten, Schönen und Wahren, fängt im Kopf an, oder?
Bibliographische Angaben:
Hanna Harms, Wald ohne Bäume, Sachcomic, Seiten: 192, Sprache: Deutsch, Format: 173 mm x 245 mm, Verlag: CARLSEN Verlag GmbH, Hamburg, 1. Auflage 3.3.2026, ISBN: 978-3-551-80448-8, Preise: 26 EUR (Deutschland), 26,80 EUR (Österreich), 36,90 SFr
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- „Giersch ist ein Superfood“ – Mit Waldfee Anja die Schätze der Natur erkunden von Marianne H.-Stars
- „Sie war tagelang verschwunden gewesen…“ – Annotation zum Roman „In den Wald“ von Maddalena Vaglio Tanert von Katrin Hirschmann
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Wald und Flur –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.






![[Hellas Filmbox] Gewaltiges Werk: Sounds of Vladivostok von Marios Joannou Elia ist ein Filmkonzert Der griechische, zypriotische oder griechisch-zypriotische Komponist Marios Joannou Elia von "Sounds of Vladivostok"](https://kulturexpresso.de/wp-content/uploads/2018/01/20180128_002601VeröKE-100x70.jpg)








