Eröffnung der Sonderausstellung „Sternensucher – Von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission“ in der Arche Nebra

Arche Nebra, Besucherzentrum. © Saale-Unstrut-Tourismus e.V.

Nebra, Deutschland (Kulturexpresso). An Saale und Unstrut würde Astronomiegeschichte erzählt werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Saale-Unstrut-Tourismus e.V. vom 16.9.2020. Das ist immer noch besser als Schauergeschichten über Killerviren, die sich nach und nach als Coronalügen entpuppen. Nun, über die berühmte Himmelsscheibe von Nebra, die am 4. Juli 1999 von Raubgräbern auf dem Mittelberg in der damaligen Gemeinde Ziegelroda nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt gefunden wurde, und eigentlich die Himmelsscheibe vom Mittelberg oder von Ziegelroda ist, wurde auch schon viel erzählt, Mumpitz inklusive.

Nebenbei bemerkt liegt Nebra nicht an der Saal, sondern an der Unstrut.

Ob auch die anderen Funde des Netzwerks Himmelswege mit Fakten präsentiert werden oder mit einer Führung hinter die Fichte, das muss man vor Ort sehen und hören, dann recherchieren und prüfen, immer wieder prüfen. Hören kann man auf jedenfalls Vorträge und zwar am 3. Oktober 2020 in der Arche Nebra. Vorträge, Themenabende und Arbeitsgruppen zur neuen Schau, die bis 30. September 2021 geplant ist, würden laut Pressemitteilung angeboten werden.

Höhepunkt der Himmelswege-Themenstraße ist die Eröffnung der Sonderausstellung „Sternensucher – Von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission“ in der Arche Nebra am 3. Oktober. Also nichts wie hin zur Himmelsscheibe vom Mittelberg beziehungsweise Ziegelroda. Und vergessen Sie nicht in der Arche Nebra, die auch nicht an der Saale liegt, sondern an der Unstrut, nachzufragen, wie alt sie nun wirklich ist.

Mehr Informationen auf der Heimatseite www.himmelsscheibe-erleben.de im Weltnetz.

Arche Nebra

Adresse: An der Steinklöbe 16, 06642 Nebra (Unstrut)

Kontakt (zum Anmelden): Telefon 034461 25520, E-Mail: info@himmelsscheibe-erleben.de

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