„Gerhard Richter. Landschaft“ im Kunsthaus Zürich

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Gerhard Richter, Abstrakte Landschaft, 1969. Öl auf Leinwand, 30 × 40 cm, Privatsammlung München © Gerhard Richter

Zürich, Schweiz (Kulturexpress). Seit 26. März 2021 und noch bis 25. Juli 2021 zeigt das Kunsthaus Zürich die erste Einzelausstellung des bedeutendsten zeitgenössischen deutschen Künstlers“ Gerhard Richter. Für den Titel der Ausstellung wird seinem Namen einfach der Begriff Landschaft angehangen.

Bilder wurden dafür aufgehangen. Insgesamt seien „rund 140 Arbeiten, die meisten davon erstmals in der Schweiz, wie das «Stadtbild PX» (1968), spektakuläre «Seestücke» aus Berlin und Bilbao und das energiegeladene «Dschungelbild» (1971) aus Privatbesitz“ zu sehen. „Neben 80 Gemälden“ würden „Zeichnungen, Fotocollagen, übermalte Fotografien, Druckgrafiken und Künstlerbücher von 1957 bis 2018 präsentiert“ werden.

Auf 1.200 Quadratmetern Richter, Gerhard Richter und „Landschaften aus zweiter Hand“, „Romantisierende Bilder als ‚Kuckuckseier'“, „Landschaften in der Abstraktion“, „Landschaften als fiktionale Konstrukte“, „übermalte Landschaften“, „Rück- und Ausblick“ sowie „Landschaft in unruhigen Zeiten“.

Die Ausstellung sei laut Pressemitteilung des Kunsthauses Zürich vom 25.3.2021 „in Zusammenarbeit mit dem Bank Austria Kunstforum Wien“ verwirklicht worden mit „Unterstützt von Credit Suisse – Partner Kunsthaus Zürich und Swiss Re – Partner für zeitgenössische Kunst“. Hubertus Butin als Berliner Gastkurator habe sie „initiiert“ und mit Kunsthaus-Kuratorin Cathérine Hug „realisiert“.

Zur „Gerhard Richter. Landschaft“ im Kunsthaus Zürich demnächst mehr im Magazin KULTUREXPRESSO.

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