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Grüne Woche auf dem Flughafen Tempelhof. 4000 Tonnen für 100 Jahre: Gewichtiges Jubiläumsgeschenk für alle

Mit Lastwagen wie diesem und Speditionen wie dieser wurde das Jubiläumsgeschenk zur Grünen Woche, Grüne Woche '26 - an den Mann gebracht. 100 Jahre IGW 2026. 4000 Tonnen Kartoffeln standen bzw. lagen südlich Leipzig bereit. Nicht alle konnten nach Berlin transportiert werden, da Sponsoren fehlten für diese Menge. Aud eine Palette passten 800 kg etwa.
Mit Lastwagen wie diesem wurde das Jubiläumsgeschenk zur Grünen Woche '26 - bis zu 4000 Tonnen Kartoffeln - an den Mann gebracht. 100 Jahre IGW 2026. Auf eine Palette passte ein großer Sack Kartoffeln mit ca. 800 kg. Man sieht sie hinten auf der Rampe stehen. copyright 2026 Photo/ BU by Andreas Hagemoser, Aufnahmeort Berlin, -datum 20.Januar '26

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). 100 Jahre (Internationale) Grüne Woche (IGW) und ein besonderes Jubiläumsgeschenk: 4 Millionen Kilogramm (kg) Kartoffeln, also 4000 Tonnen Kartoffeln für alle Berliner und die, die nach Berlin kommen. 100 Jahre, das hatte die IFA, die Internationale Funkausstellung in Berlin, schon im September ’25 geschafft. Messen, besonders solche Mammutmessen, die nicht nur riesige Veranstaltungen, sondern auch Welt-Leitmessen sind, haben einen bestimmten festen Termin im Messekalender der Welt. Dadurch hatte die IFA einen – auch in Zukunft uneinholbaren – Vorsprung. Die erste „Große Deutsche Funk-Ausstellung“ fand zwar 1924 im Dezember statt. Aber der September ist seit langem der IFA-Monat. Eine Leitmesse braucht viel Platz. Auch im Kalender. Die Geschäftsleute und die internationale Presse müssen ihre Anreise planen. Die vor der Tür stehende ITB hat zwar auch einen runden Geburtstag, erreicht aber bei weitem nicht so viele Jahre.

Die Grüne Woche fand in Berlin in den Hallen am Funkturm auf dem Messegelände vom 16. bis 25. Januar ’26 statt.

Es gab hohen Besuch, viele, viele Aussteller in vielen Hallen, so dass kaum ein Besucher alles gesehen geschweige denn probiert hat, und Grüne-Woche-bezogene Demonstrationen. Weil die Ernährung eben sehr, sehr wichtig ist. Kurz: business as usual.

Aber noch nie gab es so ein großes Geschenk!

Da man der Grünen Woche kaum etwas schenken kann, schon gar nicht frische, verderbliche Lebensmittel, war das schwerste Geschenk, das Berlin je gesehen hat für alle, die es haben wollten – aus Anlass des 100. der Grünen Woche.

Fahrer mit Lastwagen wie dem im Beitragsbild (siehe unten, Beispiel 2) brachten das Jubiläumsgeschenk zur Grünen Woche ’26 – bis zu 4000 Tonnen Kartoffeln – auf dem letzten Stück zu den Leuten. Zu Abholpunkten, die über das Stadtgebiet verteilt waren. Jeder Ort sollte nur einmal beliefert werden. 100 Jahre IGW 2026 – ein Fest! Die Knollen standen bzw. lagen bei Leipzig bereit.

Was passiert, wenn alle etwas haben wollen – auch wenn es 4000 Tonnen sind …

Für die Kartoffelbauern, einen größeren landwirtschaftlichen Betrieb hinter Leipzig – von der deutschen Hauptstadt aus gesehen – ging es um die Lösung eines Problems, nämlich die „Entsorgung“ einer Übermenge. 4000 Tonnen Kartoffeln. Zum Glück hat in der Situation mal jemand nachgedacht und überlegt, wie man das zum Besten aller Beteiligten (und bis dahin Unbeteiligten) machen kann. Unternehmer sind ja Macher. Ruft also der Chef der Agrarfirma beim Chefredakteur der Berliner Morgenpost an: „Wollen wir nicht eine Aktion daraus machen?“ In Zusammenarbeit mit ecosia.org organisierten sie Transporte und Abholmöglichkeiten für potentielle Abnehmer.

Ein Problem mit einer Lösung für die Erzeuger

Die Erzeuger boten die Kartoffeln, die Morgenpost erreichte die Berliner mit ihrer Zeitung und der Onlineausgabe und Ecosia, eine sichere(re) Suchmaschine mit Daten aus Servern in Europa und weniger Datenklau, die bei jeder Suche eines Netznutzers einen Baum pflanzt, finanzierte den Transport. Kartoffeln retten passt ins Portfolio der Suchmaschine, die gleich auf der Homepage den Klimaschutz erwähnt. Außerdem versprach diese Riesen-Geschenkaktion eine große Aufmerksamkeit und Breitenwirkung und damit Werbung.

Es gab und gibt sogar eine eigene Website für die -Aktion oder das Viertausend-Tonnen-Projekt. Die 3. Quelle. Es gab mehr als fünf. Quellen.

Später gab es auch andere Sponsoren, die die Speditionen bezahlten; wie zuletzt die Gasag. Dieser Versorger engagiert sich inzwischen auch im Strombereich und stellt auf vorhandenen Flächen, die man nicht mehr zur Gaswirtschaft braucht, Solarzellen auf, wie an der S-Bahn-Linie 2 südlich von Südkreuz zu beobachten. Lebensmittel retten und leise und gratis Sonnenstrom erzeugen, das passt auch zusammen.

Das Problem: Nach Leipzig kann man nicht mit der S-Bahn fahren. Und mit dem Taxi oder Auto, selbst wenn man es hätte und bezahlen könnte, lohnt sich das nicht. Also musste das nahrhafte Lebensmittel, online sogar als Ersatz für Fleisch angepriesen, angekarrt werden.

Das Jubiläumsgeschenk zu 100 Jahre IGW = Grüne Woche: 4000 Tonnen Kartoffeln. Hier ein 800-kg-Sack kurz vor der endgültigen Leerung, auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin.
Jubiläumsgeschenk zu 100 Jahre Grüner Woche: 4000 Tonnen Kartoffeln. Hier ein 800-kg-Sack kurz vor der endgültigen Leerung durch Beschenkte auf dem Flughafen Tempelhof. Photo/ BU: copyright 2026 by Andreas Hagemoser, Aufnahmeort Berlin, -datum Donnerstag, 15. Januar ’26

1. Beispiel für die Verteilung einer Teilmenge der 4000 Tonnen Kartoffeln

1. Tag, 15. Januar ’26. Angeblich sollte die Verteilung erst am 16. Januar beginnen, so wie die Grüne Woche 2026, dann aber fuhren die ersten Lastkraftwagen (LKW oder Lkw) schon am Donnerstag Mitte Januar. Und das war gut so. Denn der Bedarf war da und die Bedürftigkeit, besonders seit dem Anschlag auf die Gasleitung in der Ostsee. Dieser ließ die Preise steigen und die Deutschen verarmen.

Außerdem stellte sich im Nachhinein hinaus – es handelt sich hier um eine aufwendige Langzeitrecherche – dass der Winter wieder sehr kalt wurde (siehe Website der 4000-Tonnen-Aktion, Meldung vom 3.2.’26). Sehr kalt, zu kalt für die Kartoffeln, die erfroren wären, bevor sie in den Topf hätten kommen können. Deshalb setzten die Verantwortlichen wegen des Winterwetters die Aktion für mehrere Tage aus. Die bereits abgeholten Kartoffeln begannen derweil in den Wohnungen bei halbwegs unsachgemäßer Lagerung – wer hat schon einen Kartoffelkeller, wie früher üblich? – zu keimen.

Aller Anfang ist schwer. Kommunikation und Abstimmung und Planung … Letztlich kam weniger an, als versprochen. Am Flughafen Tempelhof. Dieser innerstädtische Airport, der genau wie der genial gebaute Flughafen Tegel leichtfertig geschlossen wurde, bietet viel Platz. Er beherbergte das größte Haus der Welt. Mit Hangars, Abfertigungshalle und allem Drum und dran. Natürlich kann man Räumlichkeiten immer irgendwie nutzen, zudem in Zeiten chronischer Wohnungsnot, Vergesslichkeit und zuviel Kriminalität. Die Polizei findet hier Platz, das städtische Fundbüro und Hunderte, wenn nicht Tausende Flüchtlinge.

Nun ging es darum, Übermengen von Kartoffeln zu entsorgen, ohne sie wegzuschmeißen. Also plante man, die Lkw allein schon zu fünf Standorten am Rande des Flughafens Tempelhof zu schicken.

Langzeitrecherche mit vier Ortsterminen, darunter 2 Besuche am Flughafen Tempelhof

Am Morgen des 15. Januar warteten die Kollegen von der Zeit vergeblich. Sie haben zwar Zeit, doch auch bei den Journalisten von der Zeit ist diese knapp.

Sie rückten wieder ab. Möchtegern-Kartoffelnabholer warteten weiter. Fünf an der Zahl. Sie wussten, dass es u.a. am Nordrand des Flughafens am Columbiadamm noch eine Verteilstelle gab, doch sie zogen es vor zu warten. Vergeblich, wie sich später herausstellte.

Wartezeiten müssen Journalisten reduzieren, sonst ist es unmöglich, den Beruf auszuüben. Wir zogen weiter von der Südwestecke des Flugplatzes zu Nordflanke. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So ein Flughafen ist groß, und das größtenteils begehbare war ja Mitte Januar, so auch am 15.1. vereist. Um eine Vorstellung von der Entfernung zu erhalten: Wir mussten zwei U-Bahnhöfe weiter und dann umsteigen auf den Bus und nochmals ein paar Haltestellen fahren.

Goldgräberstimmung bei den einen, Enttäuschung bei anderen

Der Ort war online nur ungenau eingezeichnet. Der Wächter vor einer Flüchtlingsunterkunft gab den entscheidenden Hinweis auf einen weißen Sack auf einer Palette hinter dem Flughafenzaun. In Sichtweite, aber an einem anderen Eingang.

Erstmal wieder auf den Bürgersteig. Auf dem zum Ziel hielt ein Wagen mit drei Frauen mit Kopftuch an. Ob wir wüssten, wo die Kartoffeln „verteilt“ würden. Wir wussten und hatten schon einige Zeit in die Recherche gesteckt. Wir teilten die Erkenntnis und in der Folge auch die „Beute“. Zugriff! Niemand war in der Nähe des herrenlosen Sackes. Fast leer kam es nun darauf an, schnell zu sein, wenn man auch die Qualität der „Ware“ mit dem eigenen Gaumen überprüfen wollte. Für ein oder zweimal Salzkartoffeln reichte es. Die Kita bekam mehr. Da gilt es, mehr Mäuler zu stopfen.

100 Jahre Internationale Grüne WOCHE (IGW), 4 Millionen Kilogramm (kg) Kartoffeln, das sind 4000 Tonnen für alle Berliner und die, die nach Berlin kommen. Ein Jubiläumsgeschenk.
100 Jahre Internationale Grüne Woche (IGW) und ein besonderes Jubiläumsgeschenk: 4 Millionen Kilogramm (kg) Kartoffeln, also 4000 Tonnen für alle Berliner und die, die nach Berlin kommen. Ein Riesensack mit 800 kg, kurz bevor er ganz leer war. Photo/ BU: copyright 2026 by Andreas Hagemoser, Aufnahmeort Berlin, -datum 15. Januar ’26

Fehler am Flughafen Tempelhof

Schließlich kam die Flughafensicherheit. Eine weitere Quelle. Nachdem einer der Mitarbeiter eine mitgebrachte Tüte füllte, war der Sack leer. Nun ging es um die Frage, was mit dem „Big bag“ und der Palette passieren sollte. Darum kümmerte sich der andere Sicherheitsmann telefonisch, nachdem er Auskunft erteilt hatte. Währenddessen trudelten trotz Eis- und Schneeglätte weitere Knolleneinsammelinteressenten ein. Sie gingen leer aus. Allerdings: Am Tor 6 am Ostrand des Flughafens Tempelhof lief die Verteilung noch. Mit diesem Trost schickten wir Ankommende weiter. Darunter eine Frau, die die Geduld verloren hatte und am geplanten Standort Südwestecke, wohin entgegen der Ankündigung nichts geliefert worden war, weggegangen.

Das Rätsel, warum fünf Standorte für das Abladen je eines Riesensackes geplant worden waren, das aber nicht geschah, klärte sich auch auf. Es waren weniger Kartoffeln gekommen und deshalb nur 2 Flughafenorte beliefert worden: Columbiadamm und Tor 6. Für die dorthin angerückten hieß es „Tor!“. Bei den Wartenden im Südwesten blieb es – noch nicht einmal bei Resten.

Naja, die Grüne Woche fing auch erst am Freitag an. Neues Spiel, neues Glück.

2.Beispiel für die Verteilung der 4000 Tonnen Kartoffeln

An der Reformationskirche sollte am Eröffnungstag der Grünen Woche 2026, der Jubiläums-Grüne-Woche (100 Jahre!) von 15-18 Uhr eine Verteilung sein. Wir hatten recherchiert und den bereits am Donnerstag eingetroffenen Sack im Haupteingang der Kirche an der Beusselstraße bereits gesehen. Verteilt wurde aber erst am Freitag.

Bei der Uhrzeit „15-18 Uhr“ handelte es sich um die geplanten Öffnungszeiten der Kirche. Wir trafen am 16. Januar um halb vier ein. Da war bereits alles weg. Nach uns kamen noch viele. Sie gingen auch leer aus. Ähnlich soll es auf dem ehemaligen Hertie-Parkplatz Turm- Ecke Stromstraße gewesen sein. Moabit ist eine große Insel im Ortsteil Tiergarten, der seit 2001 jetzt zum Bezirk Mitte gehört. Viele Einwohner, im Durchschnitt wenig Einkommen.

An der „Refo.“ genannten Kirche wurde 10 nach halb vier an einem Aufsteller ein handgeschriebenes Plakat aufgehängt. ‚Die Kartoffeln sind alle.“

Damit mussten Interessenten nicht mehr die schwere Kirchentür aufmachen, die zudem einem Aushang diente (s.u.).

3.Beispiel

Im etwas wohlhabenderen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gab es auch eine Abholmöglichkeit auf einer Insel. Dort haben wir den Lkw photographiert. Bis zu zweieinhalb Stunden hatten potentielle Abholer auf die früher angekündigten Knollen gewartet und zuletzt eine Schlange gebildet.

Alle bekamen, so viel sie wollten. Dafür wurden die Organisatoren gelobt.

Der fast eine Tonne schwere Sack war der letzte auf der Tour des Lkws. Er hatte die Knollen in Wustermark abgeholt, westlich von Berlin. Dorthin waren sie aus dem Raum Leipzig transportiert worden.

Als alle bedient waren bzw. sich bedient hatten und der weiße Sack und die Palette zur Wiederbenutzung überführt worden waren, blieben nur Streifen braunen Sandes am dem Bürgersteig. Das Eis war gerade getaut. Der Staub und Sand war zwischen den Brettern der Palette herausgerieselt. Rechtzeitig und auch noch nützlich für die nächste Frost- und Glätteperiode, die dann Ende Januar/ Anfang Februar kam.

So erfüllte sogar der heruntergefallene Sand noch einen guten Zweck und lag gleich dort, wo er hingehörte.

100prozentiges Recyceln aus Anlass „100 Jahre Grüne Woche“.

Nur wer danach kam, drei Stunden nach Plan, ging leer aus. So wie Michail Gorbatschow es 1991 gesagt hatte.

Nicht alle Kartoffeln konnten nach Berlin transportiert werden, da letztlich Sponsoren fehlten für den Transport; den Transport dieser Menge.

Auf eine Palette passten etwa 800 kg. Fast eine Tonne (das sind ja 1000 Kilogramm bzw. eine Million Gramm).

4000 Tonnen Kartoffeln. Das sind 4000 mal 1000 Kilogramm oder 4 Millionen Kilogramm.

Bei fast 4 Millionen Einwohnern der deutschen Hauptstadt Berlin (4000 x 1000), der gleichzeitig flächengrößten Stadt des Landes, wären für jeden etwas mehr als ein Kilo, genauer gesagt 1 kg, dagewesen.

Aber es kam nicht alles nach Berlin und nicht jeder Berliner wollte etwas davon haben.

Das Ende der Geschichte von den 4000 Tonnen Kartoffeln?

Wohl nicht. Übermengen entstehen durch Überproduktion, und die Strukturen, die dazu führen, werden von mancher Seite kritisiert. Denn seit Jahre gibt es in der Bundesrepublik Deutschland ein Höfesterben. Es hat besorgniserregende Ausmaße angenommen. Da aber die EU in Brüssel die Zügel in der Hand hat, obwohl sie noch nicht einmal ausreichend demokratisch legitimiert ist, geht es um Geld. Und nicht denn letzten Fisch, den man fangen kann. Wo es um viel Geld geht, stehen die Betrüger Schlange. Große Unternehmen haben schon viel Geld. Ihre Chefs wollen aber noch mehr. Prinzipiell nicht schlimm. Doch mit der Agrarförderung und der Tatsache, dass der Bundestag jede Woche von Brüssel und den dahinterstehenden Lobbys ausgedachte Gesetze beschließen muss, wird das eine gefährliche Mischung, die die Versorgung gefährdet. Die Versorgung des Volkes.

Deshalb gibt es Kritik und Kritiker. Darauf werden wir an anderer Stelle eingehen. Dazu gibt es Dokumente, die auch während der Verteiltage ausgehängt waren.

Wie die Thesen von Martin Luther, die er in Wittenberg an die Kirchentür nagelte.

Tatsächlich hing die interessante Kritik, übrigens von Landwirten!, an einer Kirchentür.

Man kann gespannt sein, ob die hier in einem Einzelfall mit geringer Produkt-Vernichtung, wenig Abfall und viel Beifall gelöste Situation dazu führt, ob in Zukunft strukturell das Nötige so angepasst und geändert wird, dass alles glattläuft.

Zum Wohle aller Beteiligten. Also auch die Erzeuger und der Verbraucher.

(Und ja, die Verbraucherinnen sollen auch nicht zu kurz kommen. Bitte an dieser wichtigen Stelle nicht ablenken.)

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