Irres zur Frankfurter Buchmesse oder nur aufgeschoben, nicht dialektisch aufgehoben

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Bücher. Quelle: Pixabay, Foto: Nino Carè

Frankfurt am Main, Deutschland (Kulturexpresso). Die Frankfurter Buchmesse genannte Massenveranstaltung am Main, mitunter auch als Topf voll totaler Reklame kritisiert, wird nicht dialektisch aufgehoben. Ihre Widersprüche in einer Welt der Ware und des Spektakels werden nicht überwunden.

Nun werden Kunden und Käufer „Kanada“ erst 2021 betrachten können, vom Spekulieren ganz zu schweigen. Dadurch verschieben sich die geplanten Billigbuchnuttenauftritte, die unter „Spanien“, „Slowenien“ und „Italien“ gegroßkotzt werden, ebenfalls um ein Jahr.

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Vorsatz Frankfurter Buchmesse teilt per Pressemitteilung mit dem Betreff „Kanada verschiebt den physischen Gastlandauftritt auf 2020“ vom 7.7.2020 mit:

Die Termine der Frankfurter Buchmesse 2021-2024

20.-24. Oktober 2021: Frankfurter Buchmesse – Ehrengast Kanada
19.-23. Oktober 2022: Frankfurter Buchmesse – Ehrengast Spanien
18.-22. Oktober 2023: Frankfurter Buchmesse – Ehrengast Slowenien
16.-20. Oktober 2024: Frankfurter Buchmesse – Ehrengast Italien“

Dass die Frankfurter Buchmesse GmbH mit dem „kanadischen Kulturministerium und seinen Partnern … eine starke virtuelle Präsenz von kanadischen“ Autoren und Verlegern „im Rahmen der digitalen Frankfurter Buchmesse 2020 verabredet“ habe, das wird auch noch mitgeteilt und zwar mit zwei Sernchen.

Dass diese Heinis mit der Haftungsbeschränkung nicht alle Tassen im Schrank haben, das muss man trotz allerlei Zensoren, die in Merkel-Deutschland wie Pilze aus dem Boden schießen und sich wie die Karnickel vermehren, sagen und schreiben. Punkt.

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