Irres zur Frankfurter Buchmesse oder nur aufgeschoben, nicht dialektisch aufgehoben

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Bücher. Quelle: Pixabay, Foto: Nino Carè

Frankfurt am Main, Deutschland (Kulturexpresso). Die Frankfurter Buchmesse genannte Massenveranstaltung am Main, mitunter auch als Topf voll totaler Reklame kritisiert, wird nicht dialektisch aufgehoben. Ihre Widersprüche in einer Welt der Ware und des Spektakels werden nicht überwunden. Nun werden Kunden und Käufer „Kanada“ erst 2021 betrachten können, vom Spekulieren ganz zu schweigen. Dadurch verschieben sich…

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