Ist die Hölle ein schöner Ort? – Zum lyrischen Vermächtnis von Peter Hacks

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Peter Hacks, Hundert Gedicht.
Peter Hacks, Hundert Gedichte. © Eulenspiegel-Verlag

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Wer sich mit Gedichten aus der DDR oder zeitgenössischer Lyrik befasst, kommt an Peter Hacks nicht vorbei, denn der Dichter und Denker deutscher Zunge war ein Meister der Formkunst und auch in diesem Genre einer der herausragendsten Könner der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts.

Unter dem Titel „Die Hölle ist ein schöner Ort“ findet am Dienstag, den 25. September 2018, Beginn 19 Uhr, in der Ladengalerie der Tageszeitung Junge Welt (JW), Torstraße 6, 10119 Berlin, eine Lesung mit Studenten der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin statt.

Gelesen wird aus dem Buch „Hundert Gedichte“. Die Lesen wird am Klavier von Jürgen Beyer begleitet. Für die Auswahl und Einrichtung ist Kerstin Hensel zuständig.

Die Veranstaltung der JW findet in Kooperation mit der Peter-Hacks-Gesellschaft statt. Der Eintritt soll 7 Euro beziehungsweise ermäßigt 4 Euro betragen. Um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56 bittet der Veranstalter.

Bibliographische Angaben

Peter Hacks, Hundert Gedichte, 180 Seiten, Format: 11,4 x 17,7 cm, Broschur mit Schutzumschlag, Verlag: Eulenspiegel, Berlin, ISBN 978-3-359-01375-4, Preis: 10 EUR (D)

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