Oha! – Die Klappstuhlkonzerte der Opernfestspiele Heidenheim

Klappstuhlkonzerte der Opernfestpiele Heidenheim (OH), Serenade im Rittersaal, Blechbläserensemble der OH. © Foto Oliver Vogel

Heidenheim, Deutschland (Kulturexpresso). Dass „die Opernfestspiele Heidenheim … mit den ‚OH! Klappstuhlkonzerten‘ im Juli ein Zeichen in die corona-gebeutelte, weithin stillstehende Kulturlandschaft“ setzten, das teilt Schimmer-PR per Pressemitteilung vom 5.8.2020 mit.

Die Opernfestspiele Heidenheim (OH) setzten damit nicht nur ein Zeichen, sondern zwei. Sie spielten nicht nur weiter und wie so viele ohne Publikum drinnen, dafür mit Direktberichterstattungen und Aufzeichnungen im Weltnetz, sondern draußen und vor Leuten im Land.

Dass die „21 Konzerte vom Jazzfrühstück über die Schlossserenaden im leeren Rittersaal bis hin zum zweifachen Projekt der Cappella Aquileia – Orchester der OH! … eine Auslastung von 97 Prozent“ verzeichneten, das ist genau so wenig ein Wunder wie die Wahrheit, dass erstmals … „in Heidenheim mit der Cappella Aquileia ein vollständig coronagetestetes deutsches Orchester in Vollbesetzung“ spielte.

„Und mit der Pop-up-Opera ‚Elser: Nau bens hald I‘ überlebte sogar eine Opernproduktion aus dem OH!-Programm 2020 den shutdown – und kam ganz groß raus.“ Das war gut so. Weiter so mit großer Oper im kleinen Format, mit „Oper als Straßenmusik“ und „Oper auf schwäbisch“ an verschiedenen Orten in Stadt und Land vor Hunderten von Zuschauern.

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