Massaker und Vertreibungen – Verbrechen von muselmanischen Türken an christlichen Armeniern

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Armenier auf dem Weg in die Verbannung. Copyright Das Armenische Völkermord-Museum in Eriwan

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In einer mit Sternchen und Dummdeutsch verseuchten Pressemitteilung der nach Maxim Gorki genannten Ausländer-Bühne in der Migranten-Metropole Berlin ist vom „Völkermord“ an den Armeniern die Rede, der sich „zum 107 Mal“ jähren würde.

Keine Frage, daß im Osmanischen Reich Armenier Opfer von Deportation und Vernichtung wurden. Als Antworte wolle man „im Gedenken einen Doppelstream mit zwei Versuchen einer Annäherung an das noch immer nicht aufgearbeitete Verbrechen“ zeige.

Der Beitrag der mit dem Titel „Zum Gedenken an den Völkermord an den Armernier*innen“ und dem Untertitel „Auction of souls | Auroras“ versehen wurde, solle am Sonntag, den 24.4.2022 ab 19:30 Uhr kostenlos auf der Heimatseite Dringeblieben im Weltnetz für 24 Stunden zu sehen und hören sein.

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