33 lange Tage im Weltnetz für das 36. Internationale Kurzfilmfestival Berlin 2020

Eine Kamera. Quelle: Pixabay, Foto: Josep Monter Martinez

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Das 36. Internationales Kurzfilmfestival Berlin 2020 soll vom 11. November bis zum 13. Dezember 2020 laufen und zwar im Weltnetz, weil „das Virus“ aus Wuhan zugeschlagen habe.

Selbstredend ist das selten dämlich formuliert, denn am Virus liegt auch das nicht, sondern vor allem an Christen und Sozen in den Altparteien CDU, CSU und SPD, aber auch an Sozen und Sozialisten in der „Die Linke genannten Partei (Ex-SED, Ex-SPD) sowie Bürgergrünen und Besserverdienenden. Entweder sind die Lohnarbeiter der Interfilm Berlin Management GmbH zu doof, diese einfache Wahrheit zu schreiben, oder zu feige. Möglicherweise ist das auch eine miese Mischung aus beidem.

Das Kurzfilmfestival und die Krise

Immerhin teilen diese Leute noch mit, dass das einstige Kurzfilmfestival als Weltnetz-Veranstaltung mit „über 350 Kurzfilme von kreativen jungen Filmschaffenden und Profis aus aller Welt“ (hört, hört) gefestivalt werde in Zeiten „des soften Lockdown“ (sic!). Weich in der Birne sind ganz offensichtlich diejenigen, die einen solchen Schund in der Interfilm-Pressemitteilung vom 5.11.2020 schmieren. Das Herunterfahren ganzer Industrien wie die gesamten restriktiven Maßnahmen der Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrer Minister aus den Altparteien sind mächtig gewaltig. Freiheitsrechte werden wie nie zuvor in der Geschichte der BRD eingeschränkt. Eine solche Wirtschaftskrise, die von den wenigsten auf den Begriff gebracht wird, hat es in der ganzen Geschichte der BRD noch nicht gegeben. Diese Krise ist eine Katastrophe, aber eben keine Naturkatastrophe. Und ein Ende des Schreckens ist nicht abzusehen.

Ahnungslos und dummdeutsch

Nur Vollpfosten verlangen noch mehr Geld von Christen und Sozen in hohen und höchsten Positionen im Staat, die es nicht backen lassen, sondern digital drucken und somit Deutsche auf eine Weise verschuldet, die kein Beispiel in der Geschichte kennt. Erklären können das die Geistlosen von Interfilm nicht, weil sie es nicht verstehen können. Daher perlt es in dieser Pressemitteilung nur so vor Infantilität und Naivität. Aber von „Sooner“ wissen sie zu berichten und davon, dass dort „270 Filme in 30 Programmen inklusive vorbereiteter Anmoderation und Q&As“ (sic!) „für nur 7,95 EUR“ zu glotzen seien. Ahnungslos und dummdeutsch, da fehlen nur noch die Sternchen.

Weiteres Zitieren erspare ich mir wegen der „schleichende Verhunzung“ der deutschen Sprache und dem „verbale Imponiergewurstel“ (freue sich, wer`s kennt).

Weltnetz statt Widerstand

Wer zahlen und Kurzfilme glotzen will, der surfe auf die Heimatseite interfilm.de/sooner im Weltnetz.

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