Ein Philharmonischer Salon in Berlin – Rufus Beck liest aus den Memoiren von Giacomo Casanova

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Bei nächtlicher Blick auf die Philharmonie in Berlin.
Eine Außenansicht der Philharmonie in Berlin. © Foto: Andreas Hagemoser

Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). Kann man als Freund der Salon Philosophique genannten Veranstaltung einen philharmonischen Salon links liegenlassen. Nein, das darf nicht sein und so weisen wir wenigstens auf die Veranstaltung „Auf den Spuren Giacomo Casanovas“ hin.

Auf der Heimtseite der Berliner Philharmoniker im Weltnetz heißt es dazu, daß Kollege Casanova ein „Frauenheld und Abenteurer“ gewesen sei. Weiter im Text: „Das ungewöhnliche und bewegende Leben Giacomo Casanovas fasziniert bis heute. Er war Priester, Gefangener in den Bleikammern Venedigs, Hauslehrer, Sekretär, Spion und Liebhaber einflussreicher und schöner Frauen. Seine Memoiren, aus denen Rufus Beck liest, sind ein spannender Spiegel der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Den musikalischen Rahmen für diesen ersten Philharmonischen Salon der Saison 2021/22 bildet das Concerto Melante mit Kompositionen aus jener Zeit.“

Rufus Beck ist nicht der einzige an diesem Abend. Unter „Concerto Melante“ werden Raimar Orlovsky (Violine und Leitung), Cordelia Höfer (Hammerklavier) und Götz Teutsch (Programmgestaltung) genannt.

Zeit und Ort der Veranstaltung:

Sonntag, den 24. Oktober 2021, und Sonntag, den 31. Oktober 2021, jeweils ab 16 Uhr im Kammermusiksaal in der Berliner Herbert-von-Karajan-Straße.

Eintrittspreise:

Die Preise für den Eintritt sollen zwischen 15 Euro und 35 Euro liegen.

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