Berlin, Deutschland (Kulturexpresso). „Anhand spekulativer Szenarien“ sollen Studenten „experimentelles Geschirr, das mögliche zukünftige Formen des Zusammenlebens aufzeigt“, entworfen haben. Das und mehr steht in einer Pressemitteilung von der Pressestelle der Staatlichen Museen zu Berlin vom 19.6.2026, also beispielsweise auch, daß die Studenten „neben klassischen Designprozessen … auch KI-gestützte Werkzeuge“ nutzen, „um ihre Zukunftsvisionen zu visualisieren“.

Besser klingt für meine Ohren, daß „aufgrund seiner Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und kulturellen Bedeutung … Porzellan dabei als zentrales Material“ diente. Ob aus den Vision der Studenten eine Wirklichkeit wurde, die als Gute, Schöne und Wahre gelten kann, oder die zum Arzt müssen, das darf in der Ausstellung „2101 – Future Ceramics. Tischkultur der Zukunft“ vom 9.72026 bis zum 28.2.2027 betrachtet werden und zwar im

Kunstgewerbemuseum (Kulturforum Berlin)

Adresse: Johanna-und-Eduard-Arnhold-Platz / Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

Öffnungszeiten: mittwochs bis freitags von 10 Uhr bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Berlin und Brandenburg –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Anzeige

Vorheriger ArtikelGefilme und Gespräche: Deutschlands alte Buchenwälder – Zum Dokumentarfilm „15 Jahre Welterbe Buchenwälder“ von Chris Keller soll im Filmmuseum Potsdam in Kürze Premiere gefeiert werden
Nächster ArtikelDie Geschichte eines versuchten Missbrauchs – Annotation zum Roman „Unter Freunden“ von Hal Ebbott